Samuel Barclay Beckett (* 13. April 1906 in Dublin; † 22. Dezember 1989 in Paris) war ein irischer Schriftsteller. Er gilt als einer der bedeutendsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts und wurde 1969 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Sein bekanntestes Werk Warten auf Godot (En attendant Godot) wurde am 5. Januar 1953 in Paris uraufgeführt. Die deutschsprachige Premiere fand am 8. September des Jahres im Schlosspark Theater Berlin statt.

Beckett war zunächst britischer, nach der Unabhängigkeit Irlands 1921 dann irischer Staatsbürger und lebte seit 1937 ständig in Frankreich. Seine ersten Texte verfasste er in englischer Sprache, in seiner mittleren und fruchtbarsten Phase schrieb er überwiegend französisch, später wechselte er zwischen beiden Sprachen, oft von Text zu Text, und übersetzte seine Werke häufig selbst in die jeweils andere Sprache.

Quelle: Wikipedia

Samuel Beckett

100 Seiten sind genug. Weltliteratur in 1-Stern-Bewertungen 100 Seiten sind genug. Weltliteratur in 1-Stern-Bewertungen Elias Hirschl Jung und Jung Verlag
Buchvorstellung

„100 Seiten sind genug. Weltliteratur in 1-Stern-Bewertungen“ von Elias Hirschl

Erschienen im österreichischen Verlag Jung und Jung, lädt Elias Hirschls neues Werk dazu ein, die Kluft zwischen literarischen Klassikern und der Frustration moderner Leser auf amüsante Weise zu erkunden. „100 Seiten sind genug. Weltliteratur in 1-Stern-Bewertungen“ präsentiert eine Sammlung bissiger Rezensionen, die den Stellenwert von Werken wie Don Quijote oder Die Wellen infrage stellen und gleichzeitig die Erwartungen des Publikums beleuchten.
Eine Aufführung des Beckett-Stückes "Warten auf Godot" im Jahr 1956 in Buenos Aires. Eine Aufführung des Beckett-Stückes "Warten auf Godot" im Jahr 1956 in Buenos Aires. Bild: Wikipedia
Debatte

Kulturzentrum untersagt Theaterstück "Warten auf Godot"

Ein Kulturzentrum im niederländischen Groningen hat die Aufführung einer Inszenierung des Beckett-Stücks "Warten auf Godot" untersagt, weil nur Männer zum Casting geladen wurden. Der hinter der Absage liegende Zwiespalt ist dermaßen absurd, dass er selbst für eine Inszenierung herhalten könnte.

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