Wladimir Wladimirowitsch Putin (russisch Владимир Владимирович Путин?/i Vladimir Vladimirovič Putin [vɫɐˈdʲimʲɪr vɫɐˈdʲimʲɪrəvʲɪtɕ ˈputʲɪn]; * 7. Oktober 1952 in Leningrad, Russische SFSR, Sowjetunion) ist ein russischer Politiker. Er ist seit dem 7. Mai 2000 (mit Unterbrechung von 2008 bis 2012) Präsident der Russischen Föderation. Von August 1999 bis Mai 2000 sowie von Mai 2008 bis zu seiner Wiederwahl als Staatspräsident 2012 war Putin Ministerpräsident Russlands. Von Dezember 1999 bis zu seiner Wahl im Mai 2000 war er als kommissarischer Staatspräsident im Amt. In den Jahren 1975 bis 1990 war er Mitarbeiter des KGB.

Nach vorherrschender Einschätzung in der Fachliteratur entwickelte sich Russland während seiner Präsidentschaft in eine freiheitsfeindliche und pseudodemokratische Richtung, Putin selbst schreibt eine „patriotische“ und zunehmend imperialistische und militaristische Ideologie vor. Das als Putinismus bezeichnete Herrschaftssystem wird als autoritär, despotisch, revanchistisch und diktatorisch, seit dem russischen Überfall auf die Ukraine 2022 vermehrt auch als faschistisch charakterisiert.[1][2] Ein vor seinem Amtsbeginn eingeleiteter wirtschaftlicher Aufschwung[3] und seine aggressive Außenpolitik, respektive sogenannte „Terrorismusbekämpfung“ förderten in der Bevölkerung Russlands seine Popularität, verstärkt durch eine einseitig positive Darstellung seiner Politik in staatsnahen russischen Medien sowie durch Verbote freier Medien und Nichtregierungsorganisationen mit überregionaler Verbreitung.

Quelle: Wikipedia

Putin

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