Unter kultureller Identität versteht man das Zugehörigkeitsgefühl eines Individuums oder einer sozialen Gruppe zu einem bestimmten kulturellen Kollektiv.

Dies kann eine Gesellschaft, ein bestimmtes kulturelles Milieu oder auch eine Subkultur sein. Identität stiftend ist dabei die Vorstellung, sich von anderen Individuen oder Gruppen kulturell zu unterscheiden, das heißt in einer bestimmten Anzahl gesellschaftlich oder geschichtlich erworbener Aspekte wie Sprache, Religion, Nation, Wertvorstellungen, Sitten und Gebräuchen oder in sonstigen Aspekten der Lebenswelt. Die individuellen Weltanschauungen und Deutungsmuster, die eine kulturelle Orientierung prägen und sich auch zu Ideologien verdichten können, sind heterogen und können durchaus auch zueinander im Widerspruch stehen.

Quelle: Wikipedia

Kulturelle Identität

"Sohn ohne Vater" von Feridun Zaimoglu "Sohn ohne Vater" von Feridun Zaimoglu Amazon
Buchrezension

"Sohn ohne Vater" von Feridun Zaimoglu – Ein bewegendes Porträt über Herkunft, Verlust und Identität

Mit Sohn ohne Vater veröffentlicht Feridun Zaimoglu einen tiefgehenden Roman über die Suche nach Zugehörigkeit, die Auseinandersetzung mit der eigenen Herkunft und die Verarbeitung von Verlust. Der Autor, bekannt für seine poetisch-kraftvolle Sprache und seine eindringlichen Charakterstudien, verknüpft in diesem Werk persönliche Geschichte mit universellen Fragen nach Familie, Heimat und Selbstverständnis.

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