Als Judentum (hebräisch יַהֲדוּת jahadut, griechisch ἰουδαϊσμός ioudaismos; veraltet auch Mosaismus) werden einerseits die Gesamtheit der Juden (das jüdische Volk, die Judenheit) sowie andererseits die jüdische Religion und jüdische Kultur als für die jüdische Identität maßgebliche Konzepte bezeichnet.

Das jüdische Volk entstand ab etwa 1200 v. Chr. und entwickelte den JHWH-Monotheismus, aus dem später die weiteren abrahamitischen Religionen Christentum und Islam hervorgingen. Die jüdische Eingottlehre wird auch als ethischer Monotheismus bezeichnet.[1]

Quelle: Wikipedia

Judentum

Deutschland. Ein Wintermärchen Deutschland. Ein Wintermärchen Heinrich Heine Suhrkamp Insel
Buchvorstellung

Heinrich Heine: Deutschland. Ein Wintermärchen

Deutschland. Ein Wintermärchen wurde 1844 von Heinrich Heine im französischen Exil verfasst und im selben Jahr von seinem Verleger Julius Campe in Hamburg veröffentlicht. Die Veröffentlichung fiel in die Zeit des Vormärz, einer Phase der politischen und gesellschaftlichen Unterdrückung durch die reaktionären Kräfte des Deutschen Bundes. Die Karlsbader Beschlüsse von 1819 hatten die Zensur verschärft, und Heines Werk wurde prompt in Preußen verboten.
Barbara Honigmann über Literatur, das Leben und jüdische Identität Barbara Honigmann über Literatur, das Leben und jüdische Identität Cover Hanser Literaturverlag
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Konrad-Adenauer-Stiftung zeichnet Barbara Honigmann mit Literaturpreis aus

Die Schriftstellerin Barbara Honigmann erhält den Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung 2022. Die Auszeichnung wird voraussichtlich am 3. Juli im Weimarer Musikgymnasium Schloss Belvedere vergeben. „Barbara Honigmanns Erzählen der Geschichte jüdischen Lebens in Deutschland und Europa, vor allem der eigenen Familiengeschichte, ist nicht nur ein authentischer Beitrag zur Erinnerungskultur unseres Landes, sondern auch zur religiös geprägten Zukunft unserer Gesellschaft. Ihre Erinnerung ist ...
Max Czollek zählt hierzulande als eine der wichtigsten und öffentlichkeitswirksamsten jüdischen Stimmen. Seit einigen Wochen aber steht er im Mittelpunkt einer Debatte, die sich mit der Frage beschäftigt, wer sich in Deutschland als Jude bezeichnen darf. Max Czollek zählt hierzulande als eine der wichtigsten und öffentlichkeitswirksamsten jüdischen Stimmen. Seit einigen Wochen aber steht er im Mittelpunkt einer Debatte, die sich mit der Frage beschäftigt, wer sich in Deutschland als Jude bezeichnen darf. Bild: Kritzolina - Eigenes Werk (Wikipedia)
Aktuelles

Wer darf sprechen? Die Debatte um Max Czollek

Wann darf sich ein Deutscher als Jude bezeichnen? Vor einigen Wochen entfachte eine Debatte, die sich mit genau dieser Frage auseinandersetzt. Angestoßen hatte sie der Schriftsteller Maxim Biller, der den Publizisten Max Czollek in einer ZEIT-Kolumne attackierte. Czollek, der hierzulande als wichtige jüdische Stimme gilt, sei gar kein Jude, so Biller. Dem Religionsgesetzt zufolge, hat er recht. Demnach ist nur jüdisch, wer eine jüdische Mutter hat. Jetzt schlagen sich diverse Kulturschaffende ...

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