Istanbul (türkisch İstanbul/? [isˈtanbuɫ], von altgriechisch εἰς τὴν πόλιν eis tḕn pólin, „in die Stadt“: siehe unten), früher Byzantion (Byzanz) und Konstantinopel, ist die bevölkerungsreichste Stadt der Türkei und deren Zentrum für Kultur, Handel, Finanzen und Medien. Mit rund 15,3 Millionen Einwohnern nahm die Metropolregion 2021 den 22.[2] Platz unter den größten Metropolregionen der Welt ein. Mit jährlich über 14 Millionen Touristen aus dem Ausland ist Istanbul überdies die Stadt mit der achtgrößten Besucherzahl der Welt.[3]

Die Stadt liegt am Nordufer des Marmarameeres auf beiden Seiten des Bosporus, also sowohl im europäischen Thrakien als auch im asiatischen Anatolien. Aufgrund ihrer weltweit einzigartigen Transitlage zwischen zwei Kontinenten und zwei Meeresgebieten, dem Schwarzen Meer und dem Mittelmeer, verzeichnet sie einen bedeutenden Schiffsverkehr und verfügt über zwei große Flughäfen, zentrale Eisenbahn-Fernbahnhöfe und zwei Fernbusbahnhöfe. Das Projekt Marmaray, ein Eisenbahntunnel unter dem Bosporus, verbindet beide Kontinente. Istanbul ist daher einer der wichtigsten Knotenpunkte für Verkehr und Logistik auf internationaler wie nationaler Ebene.

Quelle: Wikipedia

Istanbul

Erinnerungen an ferne Berge Erinnerungen an ferne Berge Orhan Pamuk Skizzenbuch Übersetzt aus dem Türkischen von Gerhard Meier Hanser Verlag
Buchvorstellung

Erinnerung an ferne Berge

Orhan Pamuk, der 1952 in Istanbul geborene und erste türkische Nobelpreisträger für Literatur (2006), ist ein weltweit anerkannter Schriftsteller. Seine Werke, die in über sechzig Sprachen übersetzt sind, thematisieren Identität, Geschichte und Kultur und spiegeln oft die komplexe türkische Gesellschaft wider. Zu seinen bekanntesten Romanen zählen "Schnee", "Das Museum der Unschuld" und "Rot ist mein Name". Pamuk verwebt persönliche und politische Elemente und verwendet einen detailreichen, ...
Aras Ören auf der Veranstaltung "Naunynstraße, Ecke Savignyplatz: Ein Abend mit Aras Ören und Gästen" in der Heinrich-Böll-Stiftung Berlin Aras Ören auf der Veranstaltung "Naunynstraße, Ecke Savignyplatz: Ein Abend mit Aras Ören und Gästen" in der Heinrich-Böll-Stiftung Berlin Foto: Wikipedia
Literaturpreis

Aras Ören erhält die Ehrengabe der Deutschen Schillerstiftung 2023

Die Ehrengabe der Deutsche Schillerstiftung von 1859 geht 2023 an den Lyriker und Schriftsteller Aras Ören. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. In der Begründung der Jury heißt es: »Heute … schafft der Autor zwischen Osten und Westen, Asien und Europa, zwischen Verwurzelten und Entwurzelten eine neue Sprache, die einer Gesellschaft die Identität, das Gesicht gibt.«
Elif Shafak: „Die Türkei wird immer autoritärer, konservativer und illiberaler.“ Elif Shafak: „Die Türkei wird immer autoritärer, konservativer und illiberaler.“ Foto: photosubmission@wikimedia.org
TV

Elif Shafak am Sonntag bei ttt

Nächsten Sonntag, am 9.Oktober um 23:05 Uhr, wird die türkische Autorin Elif Shafak bei „ttt - titel thesen temperamente“ zu Gast sein. Elif Shafak steht der aktuellen Entwicklung in Ihrem Land sehr kritisch gegenüber. In ttt wird sie über die Türkei unter dem Präsidenten Erdogan berichten und ihren neuen Roman „Der Geruch des Paradieses “ vorstellen. Eli

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