Ironie (altgriechisch εἰρωνεία eirōneía, wörtlich „Verstellung, Vortäuschung“) bezeichnet zunächst eine rhetorische Figur (auch als rhetorische Ironie oder instrumentelle Ironie bezeichnet).[1] Dabei behauptet der Sprecher etwas, das seiner wahren Einstellung oder Überzeugung nicht entspricht, während er diese jedoch für ein bestimmtes Publikum ganz oder teilweise durchscheinen lässt. Sie kann dazu dienen, sich von den zitierten Haltungen zu distanzieren oder sie in polemischer Absicht gegen angesprochene Personen zu wenden.

Seit dem Ende des 18. Jahrhunderts bezeichnet Ironie auch eine literarisch-philosophische Haltung (romantische Ironie), in der das Kunstwerk seinen eigenen Entstehungsprozess mit darzustellen scheint.

Quelle: Wikipedia

Ironie

Christian Kracht – "Air" Christian Kracht – "Air" Der Roman entführt seinen Protagonisten Paul von den schottischen Orkneys in eine arktische Anderwelt. Paul, ein Schweizer Inneneinrichter, dessen Hang zu exquisiten Dingen nur noch von seiner latenten Existenzmüdigkeit übertroffen wird, nimmt einen Auftrag an, der ihn nach Norwegen führt. Kiepenheuer & Witsch Verlag
Buchvorstellung

Christian Kracht – "Air"

Christian Krachts neuer Roman Air erscheint am 13. März 2025 im cund wurde bereits für den Preis der Leipziger Buchmesse 2025 nominiert.
Wie sexistisch es in der Literaturkritik zugeht, zeigen User*innen unter dem Hashtag #dichterdran auf Twitter. Wie sexistisch es in der Literaturkritik zugeht, zeigen User*innen unter dem Hashtag #dichterdran auf Twitter. Foto: Wikipedia
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Wie sexistisch es in der Literaturkritik zugeht

Unter dem Hashtag #dichterdran verfassen User*innen auf Twitter derzeit knappe Literaturkritiken über berühmte Schriftsteller. Der Clou: Die Rezensionen beziehen sich eher auf das äußere Erscheinungsbild der Autoren, als auf den Inhalt ihrer Werke. Eine ironische Spiegelung die zeigt, wie unterhaltsam Sexismus-Kritik sein kann.

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