Die Horrorliteratur (auch Gruselliteratur[1]) ist eine Literaturgattung, die sich auf Horrorfiktion stützt und deren Gegenstand daher angsteinflößende und oft übernatürliche Ereignisse sind. Dabei rücken überwiegend die grausigen Motive der Handlung (Monster, Untote, Dämonen, Entstellungen, Qualen etc.) in den Vordergrund bzw. Mittelpunkt.

Die Horrorliteratur gilt neben dem Kriminalroman, dem Liebesroman, dem Heimatroman, dem Abenteuerroman, dem historischen und dem biographischen Roman, der Science-Fiction- und der Western-Literatur als eines der Genres der populären Literatur.[2] Laut dem Dictionary of Literary Terms and Literary Theory[3] stammt das Wort Horror vom lateinischen Verb horrere für die Haare hochstehen lassen, zittern, (sich) schütteln ab, wonach die Horrorgeschichte eine Geschichte ist, die den Leser schockt oder ängstigt und eventuell sogar Gefühle der Abscheu oder des Hasses bei ihm auslöst. Hauptthemen der Horrorliteratur sind laut dem Dictionary Mord, Selbstmord, Folter, Angst, Verrücktheit, Gespenster, Vampire, Doppelgänger, Succubi, Incubi, Poltergeister, dämonische Pakte, teuflische Besessenheit, Exorzismus, Hexerei, Voodoo, Lykanthropie und das Makabere.

Quelle: Wikipedia

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