Geschichtsschreibung oder Historiographie (selten Chronographie für eine geschichtliche Darstellung in zeitlicher Abfolge; von altgriechisch χρονογραφία chronographía, deutsch ‚Zeitbeschreibung, Jahrbuch‘[1]) bezeichnet die Darstellung von geschichtlichen Ereignissen. Die moderne Geschichtsschreibung mit wissenschaftlichem Anspruch gehört zur Geschichtswissenschaft und definiert den Begriff „Geschichtsschreibung“ als „sprachliche Vermittlung historischer Erkenntnis“.[2]

Aufzeichnungen zu geschichtlichen Daten und Vorgängen gab es bereits in den frühen Schriftkulturen beispielsweise der Babylonier und Ägypter. Exemplarische Vorläufer der modernen Geschichtsschreibung brachte die griechisch-römische Antike hervor, die auch bereits Ansätze zur Periodisierung kannte. In der Neuzeit sind diverse historische Denkschulen entstanden, die teils bis in die Gegenwart die Geschichtsschreibung und -methodik beeinflussen, wie zum Beispiel der Historismus, der Historische Materialismus oder die Annales-Schule.

Quelle: Wikipedia

Geschichtsschreibung

Sehr geehrte Frau Ministerin von Ursula Krechel Sehr geehrte Frau Ministerin von Ursula Krechel Der Roman thematisiert die vielschichtigen Formen von Gewalt gegen Frauen, die sich physisch, psychisch und strukturell manifestieren. Klett-Cotta
Buchvorstellung

Sehr geehrte Frau Ministerin von Ursula Krechel

Nach ihrem Roman Geisterbahn meldet sich Ursula Krechel nach sieben Jahren und einem Verlagswechsel bei Klett-Cotta mit Sehr geehrte Frau Ministerin zurück. Literarisch anspruchsvoll und an der Schnittstelle von Fakt und Fiktion angesiedelt, verwebt der Roman historische, politische und persönliche Motive zu einem dichten Gesamtbild. Gewalt gegen Frauen, Mutter-Sohn-Beziehungen und die Wechselwirkung zwischen Vergangenheit und Gegenwart stehen im Mittelpunkt einer Erzählung, die ...

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