Johann Christoph Friedrich Schiller, ab 1802 von Schiller (* 10. November 1759 in Marbach am Neckar; † 9. Mai 1805 in Weimar), war ein deutscher Dichter, Philosoph, Historiker und Arzt. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dramatiker, Lyriker und Essayisten.

Friedrich Schiller war der einzige Sohn eines auch als Wundarzt tätigen württembergischen Offiziers und wuchs mit seinen fünf Schwestern in Schwäbisch Gmünd, Lorch und später in Ludwigsburg auf. Dort besuchte er die Lateinschule und begann nach viermaligem Bestehen des Evangelischen Landesexamens am 16. Januar 1773 das Studium der Rechtswissenschaften auf der Karlsschule. Drei Jahre später wechselte er zur Medizin und wurde 1780[1] darin promoviert. Gleich mit seinem Theaterdebüt, dem 1782 uraufgeführten Schauspiel Die Räuber, gelang Schiller ein bedeutender Beitrag zum Drama des Sturm und Drang und der Weltliteratur.

Quelle: Wikipedia

Friedrich Schiller

Die Räuber Die Räuber Friedrich Schiller Von Carl Alexander Heideloff - Beilage 55 der 6. Lieferung der Illustrierten Geschichte der deutschen Literatur von Dr. Anselm Salzer, † 1938, Bild-PD-alt, wikipedia
Buchvorstellung

„Rebellion, Freiheit, Gerechtigkeit“ – Was Schiller uns heute noch zu sagen hat

„Alt und verstaubt“ – das ist oft das erste Urteil, wenn junge Menschen von Klassikern wie Friedrich Schillers Die Räuber hören. Doch wer einen Blick hinter die sprachliche Fassade wirft, erkennt schnell: Schillers Drama ist alles andere als veraltet. Die Räuber erzählt die Geschichte zweier Brüder, die in ihrem Streben nach Freiheit und Macht nicht nur die Familie, sondern die Gesellschaft spalten. Die Themen Rebellion, Gerechtigkeit, Freiheit und moralische Konflikte sind so universell, dass ...

Du schreibst und würdest deine Texte gerne teilen?

cms.lkorv