Der Begriff Frauenbewegung (auch Frauenrechtsbewegung) bezeichnet eine globale soziale Bewegung, die sich für die Gleichheit und Anerkennung von Frauen in staatlichen und anderen Bereichen der Gesellschaft einsetzt. Sie entstand im Zusammenhang mit den sozialen und erzieherischen Lebensreformbewegungen des 19. Jahrhunderts in Westeuropa und den USA und breitete sich in andere Länder aus. Sie gilt als die erfolgreichste soziale Bewegung der Moderne.[1]

Wichtige Themen sind u. a. das Frauenwahlrecht, die Gleichstellung der Geschlechter und die Neubewertung der tradierten Geschlechterrollen, um insbesondere im Geschlechterverhältnis Bevormundung, Ungerechtigkeiten und soziale Ungleichheiten zu beseitigen.[2]

Quelle: Wikipedia

Frauenbewegung

Herausgeber der Reihe: Michael Holzinger
Umschlaggestaltung unter Verwendung des Bildes: Bertha von Suttner (Photogravure, um 1900) Herausgeber der Reihe: Michael Holzinger Umschlaggestaltung unter Verwendung des Bildes: Bertha von Suttner (Photogravure, um 1900) ‎ CreateSpace Independent Publishing Platform
Biografie

Ein Geburtstagskind im Juni: Bertha von Suttner – Die Unbequeme mit der Feder

Sie war Gräfin, Gouvernante, Bestsellerautorin und die erste Frau, die den Friedensnobelpreis erhielt. Doch Bertha von Suttner war vor allem eines: unbequem. Mit „Die Waffen nieder!“ schrieb sie den wohl wirkungsvollsten Antikriegsroman ihrer Zeit – ein literarischer Aufstand gegen den Kanon des Gehorsams. Ein Porträt zum Geburtstag einer Frau, die das Wort gegen das Weltbild richtete.

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