Filmkritik im engeren Sinne ist eine kritische Besprechung eines Films, etwa in einer Zeitung oder Zeitschrift.[1] Eine Filmkritik wird meist von der Filmbesprechung unterschieden, die als Serviceleistung für den Kinobesucher dient und meist neben einer Inhaltswiedergabe eine wertende Empfehlung enthält.

Der Filmkritik im weiteren Sinne als Gesamtheit der Filmkritiker, die besonders den Film zum Gegenstand ihrer kritischen Betrachtung machen[2] geht es dagegen darum, den Film in ästhetische, technische, ökonomische, soziologische oder philosophische Rahmen zu stellen. Dabei wird das Werk unter künstlerischen, ästhetischen und filmtheoretischen Gesichtspunkten analysiert und kritisch hinterfragt. Die Aufgabe der Filmkritik ist es auch, den – unter Umständen subtilen – Bezug eines Films zu gesellschaftlichen Umständen zu deuten und darzustellen und somit einen Diskurs um tiefenideologische und ästhetische Bedeutungen zu eröffnen.[3]

Quelle: Wikipedia

Filmkritik

Sorgt, dass Sie nicht zu zeitig mich erwecken Sorgt, dass Sie nicht zu zeitig mich erwecken Daniel Kehlmann Rowohlt Verlag
Buchvorstellung

Daniel Kehlmanns Essaysammlung: Sorgt, dass Sie nicht zu zeitig mich erwecken

Mit Sorgt, dass Sie nicht zu zeitig mich erwecken legt Daniel Kehlmann eine Sammlung vor, die Literatur, Film, Kunst und gesellschaftliche Themen in den Mittelpunkt stellt. Die 27 Essays und Reden zeigen Kehlmann als scharfsinnigen Beobachter, der mit Präzision und Witz die Herausforderungen und Schönheiten des Erzählens und Betrachtens untersucht. Das Buch ist am 10.12.2024 beim Rowohlt Verlag erschienen.
Klone morden besser – Will Smith Klone morden besser – Will Smith In "Gemini Man" sehen wir Will Smith als Elite-Auftragskiller, der plötzlich selbst Verfolgter ist. Gerhard Bachleitner hat sich den Film angesehen und genauer beleuchtet. Youtube
Kino

Klone morden besser – Will Smith besteht die Konkurrenz zu seinem jüngeren Ich in "Gemini Man"

Ein großes Thema der europäischen Romantik, der Doppelgänger, vielleicht sogar noch der künstlich hergestellte Doppelgänger, wird hier mit dem Vokabular des amerikanischen Aktionskinos durchbuchstabiert und im Genre des Agententhrillers plaziert – dramaturgisch etwas fragwürdig, aber auf dem neuesten Stand der Technik, geradezu zukunftsweisend.

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