Erinnerungskultur, auch Geschichtspflege, bezeichnet den Umgang des Einzelnen und der Gesellschaft mit ihrer Vergangenheit und ihrer Geschichte. Erinnerungskulturen sind die historisch und kulturell variablen Ausprägungen von kollektivem Gedächtnis.[1]

Dieser Artikel befasst sich hauptsächlich mit der Erinnerungskultur in Deutschland.

Quelle: Wikipedia

Erinnerungskultur

Ein Haufen Dollarscheine von Esther Dischereit Ein Haufen Dollarscheine von Esther Dischereit Ein Haufen Dollarscheine ist nicht nur eine Familiengeschichte, sondern auch ein Roman über die strukturellen Probleme in der deutschen Erinnerungskultur. Maro Verlag
Buchvorstellung

Ein Haufen Dollarscheine von Esther Dischereit

Esther Dischereits Roman Ein Haufen Dollarscheine, erschienen im Maro Verlag (1. Edition, 4. Oktober 2024), entfaltet das Panorama einer zerrissenen Familie, deren jüdische Identität über verschiedene Länder und Generationen hinweg in Bewegung bleibt. Nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse 2025, erzählt das Buch von den Nachkommen von Holocaust-Überlebenden, die zwischen den USA, Italien und Deutschland verstreut sind, gefangen zwischen Erinnerungen, Verlusten und institutionellen ...
Unmöglicher Abschied, Unmöglicher Abschied, Han Kang Übersetzung: Ki-Hyang Lee, Aufbau Verlag
Buchvorstellung

Han Kang: Unmöglicher Abschied

Mit ihrem neuen Roman Unmöglicher Abschied, erschienen am 16. Dezember 2024 im Aufbau Verlag, widmet sich die südkoreanische Literaturnobelpreisträgerin Han Kang einer tief bewegenden Erzählung. Das Buch, übersetzt von Ki-Hyang Lee, beleuchtet die fragile Beziehung zwischen zwei Frauen und verbindet diese mit einem dunklen Kapitel der koreanischen Geschichte. Im Zentrum steht das Massaker von Jeju (1948–1949)*, dessen Spuren bis in die Gegenwart reichen. Han Kang schafft es, die Auswirkungen ...
Rachel Salamander erhält für ihr Engagement bezüglich der Wiedereinführung jüdischer Literatur ins Nachkriegsdeutschland den Heinrich-Heine-Preis. Rachel Salamander erhält für ihr Engagement bezüglich der Wiedereinführung jüdischer Literatur ins Nachkriegsdeutschland den Heinrich-Heine-Preis. Foto: Pixabay
Aktuelles

Publizistin Rachel Salamander erhält Heine-Preis

Die Literaturwissenschaftlerin und Journalistin Rachel Salamander erhält den mit 50.000 Euro dotierten Heine-Preis der Stadt Düsseldorf. Damit wird vor allem ihr Engagement bezüglich der Wiedereinführung und Aufarbeitung jüdischer Literatur nach dem Zweiten Weltkrieg geehrt.

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