Erinnerung steht für:


Erinnerungen steht für:

Quelle: Wikipedia

Erinnerung

Jenny Erpenbeck: Heimsuchung Jenny Erpenbeck: Heimsuchung Ein Haus als stiller Chronist deutscher Geschichte Eichborn
Buchvorstellung

Jenny Erpenbeck: Heimsuchung

Jenny Erpenbecks Roman Heimsuchung (2008 bei Eichborn, inzwischen als TB bei Penguin)) ist eine literarische Meditation über Heimat, Vergänglichkeit und Erinnerung, erzählt durch die Geschichte eines einzigen Hauses am märkischen Scharmützelsee. Mit poetischer Präzision und tiefgründiger Symbolik entfaltet Erpenbeck ein Mosaik deutscher Geschichte des 20. Jahrhunderts und zeigt, wie politische Umbrüche persönliche Schicksale prägen.
Wild nach einem wilden Traum. Biographie einer Frau von Julia Schoch Wild nach einem wilden Traum. Biographie einer Frau von Julia Schoch Der Abschluss einer außergewöhnlichen Trilogie dtv
Buchvorstellung

"Wild nach einem wilden Traum" von Julia Schoch – Eine poetische Reflexion über Liebe und Erinnerung

Mit Wild nach einem wilden Traum schließt Julia Schoch ihre beeindruckende Trilogie Biographie einer Frau ab. In diesem literarisch anspruchsvollen Werk setzt sie sich mit den Erinnerungen an eine leidenschaftliche Affäre auseinander und beleuchtet die Auswirkungen dieser Beziehung auf das Leben der Protagonistin. Schochs reflektierender Erzählstil und ihre poetische Sprache machen diesen Roman zu einer einzigartigen Leseerfahrung. Das Buch verzeichnet derzeit das höchste Suchvolumen und wurde ...
„Beautiful Ugly“ von Alice Feeney „Beautiful Ugly“ von Alice Feeney Für Leser*innen, die dunkle und vielschichtige Geschichten schätzen, ist „Beautiful Ugly“ ein echtes Highlight. Macmillan
Buchrezension

„Beautiful Ugly“ von Alice Feeney – Ein düsterer Psychothriller über Liebe, Verlust und die Suche nach Wahrheit

Alice Feeney, bekannt für ihre unerwarteten Wendungen und fesselnden Erzählungen, präsentiert mit „Beautiful Ugly“ einen Roman, der weit über den klassischen Psychothriller hinausgeht. In einer Geschichte voller Geheimnisse, Täuschungen und tiefer emotionaler Abgründe führt uns Feeney auf eine Reise, die die Grenzen zwischen Realität und Einbildung verschwimmen lässt. Der Roman ist zugleich eine Erzählung über Liebe und Verlust sowie eine schonungslose Untersuchung menschlicher Schwächen und ...
Das späte Leben Das späte Leben Diogenes
Buchrezension

Das späte Leben von Bernhard Schlink – Ein Roman über zweite Chancen, verpasste Möglichkeiten und die Kraft der Erinnerung

Bernhard Schlink, bekannt für Werke wie Der Vorleser und Die Heimkehr, widmet sich in seinem neuesten Roman Das späte Leben den Themen Vergänglichkeit, Erinnerung und den Wendepunkten des Lebens. Mit einfühlsamem Stil und philosophischer Tiefe erzählt Schlink von Menschen, die spät im Leben noch einmal nach Erfüllung suchen, von verpassten Gelegenheiten und der Frage, ob es je zu spät ist, um die Vergangenheit zu versöhnen. Das späte Leben, erschienen bei Diogenes im Dezember 2023, ist ein Buch, ...
Helga Schubert gewinnt den Ingeborg-Bachmann-Preis 2020. Helga Schubert gewinnt den Ingeborg-Bachmann-Preis 2020. Foto: ORF
Aktuelles

Helga Schubert gewinnt Ingeborg-Bachmann-Preis

Die 80-jährige Schriftstellerin Helga Schubert gewinnt den diesjährigen Bachmannpreis mit ihrem Text "Vom Aufstehen". Gelesen hatte sie auf Einladung von Insa Wilke. Der Deutschlandfunkpreis geht an Lisa Krusche. Den KELAG-Preis gewinnt dieses Jahr der Österreicher Egon Christian Leitner, den 3sat-Preis Laura Freudenthaler. Somit geht ein recht harter Wettbewerb zu Ende, der vor allem eine äußerst streitlustig Jury zeigte.
Ein toter Schriftsteller, seine ehemalige Schülerin und eine hoch gewachsene Dogge. Von diesem Triptychon ausgehend erkunden Sigrid Nunez ganze Gefühlswelten. Ein toter Schriftsteller, seine ehemalige Schülerin und eine hoch gewachsene Dogge. Von diesem Triptychon ausgehend erkunden Sigrid Nunez ganze Gefühlswelten. Foto: Aufbau Verlag

Der beste Freund des Menschen ist...

Ein verstorbener Schriftsteller, dessen ehemalige Schülerin und eine riesige Dogge. Mehr braucht Sigrid Nunez in ihrem nun auf deutsch erschienenen Roman "Der Freund" nicht, um über emotionale, tiefgreifende Themen zu schreiben. Auch ein Seitenhieb auf die gegenwärtige Literaturszene bleibt dabei nicht aus.
In seinem Romandebüt "Auf Erden sind wir kurz grandios" erzählt Ocean Vuong von einer schwierigen Mutter-Sohn Beziehung, und von der Kraft der Sprache. In seinem Romandebüt "Auf Erden sind wir kurz grandios" erzählt Ocean Vuong von einer schwierigen Mutter-Sohn Beziehung, und von der Kraft der Sprache. Foto: Hanser Verlag
Redaktionelle Empfehlung

Auf der Suche nach einer verlorenen Sprache

In seinem mitreißenden Romandebüt erzählt der junge US-Autor Ocean Vuong von zahllosen, klaffenden Wunden, die er mittels der Sprache zu schließen versucht. "Auf Erden sind wir kurz grandios" ist die Geschichte einer beinahe stummen Mutter-Sohn-Beziehung, die durchdrungen ist von Migrations- und Identitätsproblemen. Eine Geschichte darüber, wie das Erzählen zum Ausweg werden kann.

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