Dune (englisch für Düne) ist ein Science-Fiction-Franchise basierend auf dem gleichnamigen Romanzyklus von Frank Herbert bzw. dessen Nachfolgern und zugleich der Originaltitel des ersten Bandes (deutscher Titel Der Wüstenplanet). Mit dem Buch gewann Herbert 1966 den erstmals vergebenen Nebula Award und den Hugo Award, jeweils in der Kategorie Bester Roman. Bis zu seinem Tod 1986 wurde es über zwölf Millionen Mal verkauft.[1] Bis heute erschienen 23 Bände und zahlreiche Kurzgeschichten. Der Zyklus bestand ursprünglich aus sechs Romanen, die von Frank Herbert geschrieben und zwischen 1965 und 1985 veröffentlicht wurden. Nach Herberts Tod wurde der Zyklus von seinem Sohn Brian Herbert und dem Nachlassverwalter Kevin J. Anderson um weitere Geschichten erweitert, die zeitlich früher als auch später angesiedelt sind.

Dune ist auch einer der Namen des Wüstenplaneten Arrakis, auf dem unter harschen Bedingungen das Spice (auf Deutsch als „Gewürz“ oder „Melange“ bezeichnet) gewonnen wird. Das Spice ist die wichtigste Substanz im Dune-Kosmos und kann nur auf Arrakis gewonnen werden. Es wirkt lebensverlängernd und verbessert die kognitiven und mentalen Fähigkeiten der Menschen. Dies wird insbesondere von den Navigatoren genutzt, um die Raumschiffe zu steuern, mit denen sich die Menschheit zwischen den bewohnbaren Planeten bewegt. Computer und Roboter mit künstlicher Intelligenz gelten zur erzählten Zeit des Hauptromans als eine die Intelligenz des Menschen erniedrigende Konkurrenz und sind seit einem lange vorher erfolgten Krieg (Butlers Djihad) aus der Gesellschaft verbannt.[2]

Quelle: Wikipedia

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