Der Fänger im Roggen (Originaltitel: The Catcher in the Rye) ist ein 1951 erschienener und weltweit erfolgreicher Roman des amerikanischen Schriftstellers J. D. Salinger. Darin erzählt der 17-jährige Holden Caulfield rückblickend von drei Tagen seines sich zuspitzenden Lebens, als er 16 Jahre alt war.[1] Das Buch, das als einer der bedeutendsten Vorläufer der amerikanischen Young-adult fiction gilt, machte Salinger weltberühmt. Es blieb sein einziger veröffentlichter Roman.

Der Titel des Romans geht zurück auf das Gedicht Comin’ Through the Rye (1782) des schottischen Lyrikers Robert Burns, das zu einem bekannten Kinderlied wurde. Den Text seines Refrains „Gin a body meet a body, comin’ through the rye“ (dt. „Falls jemand jemanden trifft, der durch den Roggen geht“) missversteht Salingers Protagonist Holden Caulfield als „Gin a body catch a body, comin’ through the rye“ (dt. „Falls jemand jemanden fängt, der durch den Roggen geht“). Er stellt sich dabei vor, er stehe am Rande einer steilen Klippe in einem Roggenfeld und bewahre die ahnungslos darin spielenden Kinder davor, in den Abgrund zu stürzen.

Quelle: Wikipedia

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