Das Christentum ist eine Weltreligion, die aus dem Judentum hervorging und sich ab dem 4. Jahrzehnt n. Chr. über Judäa hinaus ausbreitete. Ihre Anhänger werden Christen genannt, die Gesamtheit der Christen wird auch als die Christenheit bezeichnet.

Von zentraler Bedeutung für das Christentum ist Jesus von Nazaret, ein jüdischer Wanderprediger, der etwa in den Jahren 28–30 n. Chr. auftrat und in Jerusalem hingerichtet wurde. Die Jünger Jesu waren überzeugt, dass er von den Toten auferstanden sei, und bekannten ihn als Sohn Gottes und als den erwarteten Messias.[1] In ihren Bekenntnissen nennen sie ihn Jesus Christus. Der Glaube an ihn ist in den Schriften des Neuen Testaments grundgelegt. Die weitaus meisten Christen glauben an einen Gott (Monotheismus)[2] als eine Trinität, das heißt eine Wesenseinheit aus Vater, Sohn und Heiligem Geist.[3][4] Daneben existieren innerhalb des Christentums kleinere antitrinitarische Gruppierungen.[5][6]

Quelle: Wikipedia

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