Die Internationalen Filmfestspiele Berlin, kurz Berlinale, sind ein jährlich in Berlin stattfindendes Filmfestival. Es zählt neben denen von Cannes und Venedig zu den wichtigsten Filmfestivals.[1] Träger der Filmfestspiele sind seit 2002 die Kulturveranstaltungen des Bundes in Berlin GmbH mit der Bundesrepublik Deutschland als alleinigem Gesellschafter. Sie erhalten eine institutionelle Förderung des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der auch Vorsitzender des Aufsichtsrats der Berlinale ist.[2][3]

Die im Wettbewerb erfolgreichen Filme werden von einer internationalen Jury mit dem Goldenen und den Silbernen Bären ausgezeichnet. Mehr als 400 Filme werden in verschiedenen Sektionen präsentiert. Mit mehr als 325.000 verkauften Eintrittskarten und etwa 490.000 Kinobesuchern insgesamt (inklusive akkreditierter Fachbesucher) ist die Berlinale das größte Publikumsfestival der Welt. Rund 16.000 Fachbesucher aus 130 Ländern nehmen an dem Festival teil. Etwa 3.700 Journalisten aus mehr als 80 Ländern berichten über die Zeit der Festspiele.[4]

Quelle: Wikipedia

Berlinale

"Systemsprenger" - Die Deutsche Oscar-Hoffnung "Systemsprenger" - Die Deutsche Oscar-Hoffnung Nora Fingschneidts Langfilmdebüt "Systemsprenger" ist der deutsche Anwärter auf den Oscar. Foto: Youtube (Trailer)
Kino

"Systemsprenger" - Die Deutsche Oscar-Hoffnung

In ihrem Spielfilmdebüt "Systemsprenger" erzählt die Drehbuchautorin und Filmregisseurin Nora Fingscheidt von einem Kind, welches durch alle Raster der Jugendfürsorge fällt. Die Recherche zum Film ließ die Regisseurin nicht unberührt. Das Ergebnis ist ein atemberaubendes Werk, welches nun für den Oscar nominiert wurde.

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