Aufmerksamkeit ist die Zuweisung von (beschränkten) Bewusstseins­ressourcen auf Bewusstseinsinhalte. Das können z. B. Wahrnehmungen der Umwelt oder des eigenen Verhaltens und Handelns sein, aber auch Gedanken und Gefühle. Als Maß für die Intensität und Dauer der Aufmerksamkeit gilt die Konzentration. Aufmerksamkeit, die auf das Eintreffen bestimmter Ereignisse gerichtet ist, bezeichnet man als Vigilanz.[1]

Quelle: Wikipedia

Aufmerksamkeit

Nicht die Geschwindigkeit erschöpft die Gegenwart, sondern ihre permanente Vorläufigkeit.
„Die neuen Wartesäle“ erzählt von Ladeanzeigen, digitalen Übergängen und dem Gefühl, dass das moderne Leben zunehmend im Zustand des Wartens stattfindet. Zwischen Kafka, Georges Perec und Max Frisch entsteht eine literarische Diagnose einer Zeit, die ständig in Bewegung scheint — und doch nicht ankommt. Nicht die Geschwindigkeit erschöpft die Gegenwart, sondern ihre permanente Vorläufigkeit. „Die neuen Wartesäle“ erzählt von Ladeanzeigen, digitalen Übergängen und dem Gefühl, dass das moderne Leben zunehmend im Zustand des Wartens stattfindet. Zwischen Kafka, Georges Perec und Max Frisch entsteht eine literarische Diagnose einer Zeit, die ständig in Bewegung scheint — und doch nicht ankommt. lesering
Kolumne

Die neuen Wartesäle

„Die neuen Wartesäle“: Nachdenken über digitale Warteschleifen, Vorläufigkeit und das Lebensgefühl permanenter Übergänge in der modernen Gesellschaft.

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