Die amerikanische Literatur umfasst die literarische Produktion der Vereinigten Staaten und der englischen Kolonien, aus denen sie hervorgingen. Im englischsprachigen Raum ist die amerikanische Literatur Gegenstand der englischen Literaturwissenschaft, seltener der American Studies.

Im deutschsprachigen Raum, wo sich im 18. Jahrhundert der Gedanke der Nationalliteratur (Herder) und im 19. Jahrhundert der philologische Gedanke (Schlegel, Jacob und Wilhelm Grimm, Lachmann) durchsetzte, wurde für sie eine eigenständige akademische Disziplin geschaffen – die Amerikanistik.

Quelle: Wikipedia

Amerikanische Literatur

„No Way Home“ von T.C. Boyle erscheint 2025 als Weltpremiere im Hanser Verlag. Unsere Rezension zeigt, wie der US-Autor eine Dreiecksgeschichte zwischen Arzt, Rebell und Rezeptionistin mit Themen wie Trauer, Heimat, toxischer Männlichkeit und politischer Allegorie verknüpft. „No Way Home“ von T.C. Boyle erscheint 2025 als Weltpremiere im Hanser Verlag. Unsere Rezension zeigt, wie der US-Autor eine Dreiecksgeschichte zwischen Arzt, Rebell und Rezeptionistin mit Themen wie Trauer, Heimat, toxischer Männlichkeit und politischer Allegorie verknüpft. Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
Buchrezension

T.C. Boyle – No Way Home

Mit No Way Home legt T.C. Boyle einen neuen Roman vor, der in Deutschland 2025 als Erstveröffentlichung erscheint – noch vor der englischen Originalausgabe. Für einen US-Autor seiner Größe ist das ein bemerkenswerter Schritt, der zeigt, wie stark Boyle hierzulande rezipiert wird. Hanser bringt den Titel, Boyle selbst wird im Herbst auf Lesereise durch fünf deutsche Städte von Hamburg bis Düsseldorf gehen. Doch was erwartet die Leserinnen und Leser? Wer auf einen großen Gesellschaftsroman im Stil ...

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