Südafrikanische Forscher haben in Pfeifen von Shakespeare Cannabis- und Koka-Rückstände gefunden.
Skurrile Historienforschung: William Shakespeare hat möglicherweise Cannabis geraucht und sich so inspiriert. Südafrikanische Forscher haben jedenfalls 24 Pfeifenfragmente aus dem Nachlass von William Shakespeare untersucht.
In acht Fundstücken wurden Überreste von Cannabis festgestellt. In mindestens zwei Pfeifen wurden Reste Peruanischen Kokas gefunden, wie sie Pflanzen-Fachmann Francis Thackeray den Importen vomn Sir Francis Raleigh zuschreibt. Außerdem waren in acht Pfeifenfragmenten Cannabis-Reste nachweisbar. Thackeray glaubt, dass das Koka von Sir Francis Drake vor 1597 importiert wurde.
Aus verschiedenen Schriftstücken will der Südafrikaner außerdem heraus gelesen haben, dass William Shakespeare zwar gekifft, aber kein Kokain konsumiert hat.
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