Ute Pappelbaum
Frei nach John Ruskin: “Gute Bücher sind wie eine Gesellschaft von Königen und Königinnen, sind wie eine reine Gesellschaft von wahrhaft auserwählten und Mächtigen der Erde.“ ist dieses Zitat Ute Pappelbaums Motto.
Seitdem sie lesen konnte verschlang sie alles was in ihrer Nähe auftauchte. Lesesüchtig wurde sie durch Autoren wie Anderson, Grimm, Brentano, Wolkow, Ury, von Rhoden, Ganghofer, Majakowski, Aitmatow, Strittmatter, Fallada, Brecht, Grass- und viele andere.
Heute kann man Ute Pappelbaum ganz gefahrlos mit fast jedem Genre der Literatur locken und begeistern. Nach dem Studium der Wirtschaftsmathematik und 20-jährigen Erfahrung auf dem IT- Markt hat sie ein schon lange mit sich rumgetragenes kleines Pflänzchen- das Leseringportal zum Leben erweckt.
Ihr Ziel war es von Anfang an auch andere mit dem Lesen anzustecken, das ist ihr bei ihren eigenen Kinder mehr oder weniger geglückt und dabei konnte sie gut beobachten, wie schwierig es heute ist Kinder mit Literatur zu versorgen, die wirklich Spass macht und nicht im Zeitgeist verhaftet geblieben ist.
Artikel von Ute Pappelbaum
Ein Balkon, ein Flüstern, eine Nacht – Shakespeares „Romeo and Juliet“ als Drama beschleunigter Gefühle
Ein Zettel, ein Eid, ein falscher Brief – Schillers „Kabale und Liebe“ als Drama der gelenkten Gefühle
Zwei Paare, zwei Systeme – Schillers „Kabale und Liebe“ und Shakespeares „Romeo and Juliet“ im Spiegel von Zeit, Raum und Gegenwart
Ein Körper im Gras – und eine Stimme, die nicht zur Ruhe kommt. Büchners „Woyzeck“ als Versuch über Macht, Sprache und Zersetzung
Borcherts „Draußen vor der Tür“ als Protokoll einer Rückkehr, die keine ist
Ein Ring, der nicht glänzt – Lessings „Nathan der Weise“ als dramatisches Experiment der Vernunft
Unser Geburtstagskind im April: Samuel Beckett
Jennette McCurdy: Half His Age
Ein alter Mann, ein großer Fisch und das Meer dazwischen
Über Rilke stolpern – Karwoche ohne Gewissheit
Ken Folletts „The Deep and Secret Things“ – was die Ankündigung über den kommenden Roman verrät
Liebeserklärung an die Heldinnen – von der Höhle bis ins Heute
Victor Hugo: Die Elenden