Buchvorstellung
Ian McEwans „Was wir wissen können“: Ein Roman zwischen Rückblick und Zerfall
Ein verschwundenes Gedicht, eine untergegangene Welt und der kluge Irrtum der Nachgeborenen.
Zukunftsroman ist eine deutsche Bezeichnung für Genreliteratur, die inhaltlich weitgehend der Science-Fiction entspricht, zeitlich aber deren Vorläufer ist. Eine Entsprechung in der britischen Literatur ist der vor allem von Brian M. Stableford geprägte Begriff der Scientific Romance. Beide Begriffe werden auf Werke angewandt, die vor Popularisierung moderner (US-amerikanischer) Science-Fiction in Deutschland bzw. Großbritannien vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs erschienen.[1]
Geprägt wurde der Begriff Claus Ritter zufolge[2] von dem Kritiker Leo Berg in seinem 1899 erschienenen Artikel Der Zukunftsroman, wo er den Gegenstand seiner Untersuchung weiter in Staatsromane und Erfindungsromane unterteilte.[3]
Quelle: Wikipedia