Vergangenheit und Gegenwart. Monatsschrift für Geschichtsunterricht und politische Erziehung (VuG) war eine Zeitschrift für Geschichtslehrkräfte, die von 1911 bis 1944 im Teubner-Verlag in Leipzig erschienen ist.
Die Gründungsväter waren die Leipziger Oberlehrer Fritz Friedrich und Paul Rühlmann, die 1913 wesentlich auch an der Gründung des Verbandes deutscher Geschichtslehrer beteiligt waren. Die VuG wurde zur Verbandszeitschrift, die auch kontroverse Positionen zuließ: so zum deutsch-französischen Verhältnis oder zur Weimarer Republik. 1922 bis 1933 war Friedrich alleiniger Herausgeber, 1931 trat der Historiker Wilhelm Mommsen hinzu. Die Historiker Franz Schnabel und Percy Ernst Schramm gehörten zu den Autoren.
Quelle: WikipediaVergangenheit und Gegenwart
Buchrezension
Ronya Othmann präsentiert mit „Vierundsiebzig“ einen Roman, erschienen beim Rowohlt Buchverlag, der mit emotionaler Tiefe und klarer Präzision die Themen Identität, Migration und das Streben nach Zugehörigkeit beleuchtet. „Vierundsiebzig“ steht auf der Shortliest für den Deutschen Buchpreis 2024. Nach dem Erfolg ihres Debüts „Die Sommer“ zeigt die Autorin erneut, wie kraftvoll sie existenzielle Themen zum Leben erwecken kann. Auch in ihrem neuen Werk widmet sie sich mit beeindruckender ...
Buchvorstellung
„Das Wohlbefinden“ von Ulla Lenze
Ulla Lenze hat es mit ihrem neuesten Roman Das Wohlbefinden auf die Longlist des Deutschen Buchpreises 2024 geschafft. Ein Werk, das sich nicht nur durch seine tiefgründige Handlung, sondern auch durch seine sprachliche Eleganz auszeichnet. Erschienen im August 2024 bei Klett-Cotta, greift der Roman historische und spirituelle Themen auf, die sich über Generationen hinweg entfalten. Lenzes stilistische Meisterschaft zeigt sich in ihrer Fähigkeit, die inneren Kämpfe der Protagonistinnen mit den ...