Vergänglichkeit bezeichnet die besondere Eigenheit von etwas Existierendem, welches nicht die Qualitäten eines ewigen Schöpfers besitzt, vergehen zu müssen. Das bedeutet, dass das besagte Existierende nicht „bis in alle Ewigkeit“ fortexistieren kann, dass vielmehr dessen Sein endet. Als Eigenschaft der materiellen oder auch aller Dinge ist die Vergänglichkeit ein wichtiges Motiv und Thema in Kunst, Philosophie und Religion. So zum Beispiel

Der Gegenbegriff zur Vergänglichkeit ist die Ewigkeit.

Quelle: Wikipedia

Vergänglichkeit

Jenny Erpenbeck: Heimsuchung Jenny Erpenbeck: Heimsuchung Ein Haus als stiller Chronist deutscher Geschichte Eichborn
Buchvorstellung

Jenny Erpenbeck: Heimsuchung

Jenny Erpenbecks Roman Heimsuchung (2008 bei Eichborn, inzwischen als TB bei Penguin)) ist eine literarische Meditation über Heimat, Vergänglichkeit und Erinnerung, erzählt durch die Geschichte eines einzigen Hauses am märkischen Scharmützelsee. Mit poetischer Präzision und tiefgründiger Symbolik entfaltet Erpenbeck ein Mosaik deutscher Geschichte des 20. Jahrhunderts und zeigt, wie politische Umbrüche persönliche Schicksale prägen.
Das späte Leben Das späte Leben Diogenes
Buchrezension

Das späte Leben von Bernhard Schlink – Ein Roman über zweite Chancen, verpasste Möglichkeiten und die Kraft der Erinnerung

Bernhard Schlink, bekannt für Werke wie Der Vorleser und Die Heimkehr, widmet sich in seinem neuesten Roman Das späte Leben den Themen Vergänglichkeit, Erinnerung und den Wendepunkten des Lebens. Mit einfühlsamem Stil und philosophischer Tiefe erzählt Schlink von Menschen, die spät im Leben noch einmal nach Erfüllung suchen, von verpassten Gelegenheiten und der Frage, ob es je zu spät ist, um die Vergangenheit zu versöhnen. Das späte Leben, erschienen bei Diogenes im Dezember 2023, ist ein Buch, ...

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