Die Umweltbewegung oder Ökologiebewegung, (umgangssprachlich auch Öko-Bewegung) die auch Naturschutz und grüne Politik umfasst, ist eine vielfältige philosophische, soziale und politische Bewegung, die sich mit Umweltfragen befasst. Umweltschützer setzen sich für eine gerechte und nachhaltige Bewirtschaftung der Ressourcen und einen verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt durch Veränderungen in der Politik und im Verhalten des Einzelnen ein. Die Bewegung erkennt den Menschen als Teilnehmer (und nicht als Feind) der Ökosysteme an und konzentriert sich auf Ökologie, Gesundheit und Menschenrechte. Die Umweltbewegung ist eine internationale Bewegung, die von einer Reihe von Organisationen vertreten wird, die von Unternehmen bis zu Graswurzelbewegungen reichen und von Land zu Land unterschiedlich sind. Aufgrund ihrer großen Mitgliederzahl, ihrer unterschiedlichen und starken Überzeugungen und ihres gelegentlich spekulativen Charakters ist sich die Umweltbewegung in ihren Zielen nicht immer einig. Die Bewegung umfasst auch einige andere Bewegungen mit einem spezifischeren Fokus, wie z. B. die Klimabewegung. Im weitesten Sinne umfasst die Bewegung Privatpersonen, Fachleute, religiöse Anhänger, Politiker, Wissenschaftler, gemeinnützige Organisationen und einzelne Befürworter.

Der Historiker Joachim Radkau datiert den Beginn der Umweltbewegung im heutigen Sinne auf die Debatte um die Holznot um 1800. Die Ängste vor der Holznot, einer Versorgungskrise beim Rohstoff Holz, kamen parallel zum „Naturkult“ der Wald-Romantik zu Zeiten der Aufklärung auf. In der Folge wurden der deutschsprachige Raum zum Vorreiter der Aufforstung und Japan zum Pionier einer nachhaltigen Forstwirtschaft. Die Historiker stritten in den 1980er Jahren, ob die Holznot eine tatsächliche oder nur befürchtete Ressourcenkrise war.[1]

Quelle: Wikipedia

Umweltbewegung

„Was wäre, wenn wir mutig sind?“ von Luisa Neubauer – Ein Appell mit wenig Tiefe und vielen offenen Fragen „Was wäre, wenn wir mutig sind?“ von Luisa Neubauer – Ein Appell mit wenig Tiefe und vielen offenen Fragen Luisa Neubauer versteht es, Menschen für den Klimaschutz zu begeistern. Rowohlt Taschenbuch Verlag
Buchrezension

„Was wäre, wenn wir mutig sind?“ von Luisa Neubauer – Ein Appell mit wenig Tiefe und vielen offenen Fragen

Luisa Neubauer ist eine der bekanntesten Klimaschutzaktivistinnen Deutschlands. Mit Was wäre, wenn wir mutig sind?legt sie ein weiteres Buch über die Klimakrise, politische Verantwortung und gesellschaftlichen Wandel vor. Ihr Ziel ist klar: Sie will aufrütteln, motivieren und zeigen, dass es Mut braucht, um die Zukunft zu gestalten.
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