Transit (von lateinisch trans = ‚durch‘, ire = ‚gehen‘) bezeichnet:


Transit heißen:

Quelle: Wikipedia

Transit

Transiträume damals wie heute Transiträume damals wie heute DALL E prompt by Lesering
Kolumne

Warum wir Anna Seghers neu lesen sollten – Flucht, Exil und Widerstand im 21. Jahrhundert

Ein Hafen, überfüllt mit Menschen, die hinauswollen – in ein anderes Land, in eine ungewisse Zukunft. So beginnt Anna Seghers’ Roman Transit (1944), geschrieben im französischen Exil, veröffentlicht in Mexiko. Wer diese Szenen liest, denkt unwillkürlich an heutige Bilder: Geflüchtete an den Außengrenzen Europas, Menschen zwischen Hoffnung und Abweisung, zwischen Papierstapeln und Stacheldraht.
Anna Seghers Anna Seghers Von Bundesarchiv, Bild 183-F0114-0204-003 / Hochneder, Christa / CC BY-SA 3.0 DE, CC BY-SA 3.0 de
Aktuelles

Ein Geburtstagskind im November: Anna Seghers

Anna Seghers: Eine Stimme für Gerechtigkeit und Solidarität Anna Seghers, geboren als Netty Reiling am 19. November 1900 in Mainz, war eine der bedeutendsten deutschen Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Sie wuchs in einer jüdischen Familie auf, die Bildung und Kultur schätzte; ihr Vater betrieb eine Kunst- und Antiquitätenhandlung, ihre Mutter entstammte einer angesehenen Frankfurter Kaufmannsfamilie. Schon früh zeigte sich Seghers’ Interesse an Literatur und Kunst, was sie 1920 zu einem ...
Der Roman "Tauben im Gras" von Wolfgang Koeppen sollte an baden-württembergischen Gymnasien ab 2024 Pflichtlektüre werden. Aufgrund rassistischer Begriffe im Text entstand eine heftige Debatte. Nun machte die Kultusministerin Theresa Schopper einen Vorschlag. Der Roman "Tauben im Gras" von Wolfgang Koeppen sollte an baden-württembergischen Gymnasien ab 2024 Pflichtlektüre werden. Aufgrund rassistischer Begriffe im Text entstand eine heftige Debatte. Nun machte die Kultusministerin Theresa Schopper einen Vorschlag. Bild: Suhrkamp Verlag
Debatte

Schullektüre: Anna Seghers oder Wolfgang Koeppen?

Vor einigen Monaten entflammte eine heftige Debatte um den Roman "Tauben im Gras" von Wolfgang Koeppen. Der Grund: Das Buch sollte ab 2024 Pflichtlektüre an baden-württembergischen Gymnasien werden. Als eine Ulmer Lehrerin während der Vorlektüre über einhundert Mal das N-Wort zählte, war sie geschockt und schmiss ihren Job hin. Medial diskutierte man, welche Lektüre Schülerinnen und Schüler zuzumuten sei. Jetzt machte das baden-württembergische Kultusministerium ein seltsames ...

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