Tijan Sila (geboren 1981 in Sarajevo, Jugoslawien als Tvrtko Zuljevic[1]) ist das Pseudonym des deutschen Schriftstellers Tvrtko Schneider-Zuljevic.[2]

Sila wurde in Sarajevo im damaligen Jugoslawien geboren, wo er seine Kindheit verbrachte. Während der Belagerung der Stadt im Bosnienkrieg flüchtete er mit seiner Familie und kam 1994 nach Deutschland. Er wuchs in Landau in der Pfalz auf. Als Jugendlicher spielte er Gitarre in der Punkband „Atlas Lanze“.[3] Nach dem Schulabschluss studierte Sila Germanistik und Anglistik an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg.

Quelle: Wikipedia

Tijan Sila

Tijan Sila Tijan Sila Gewinner Bachmann Preis 2024 Von Amrei-Marie - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0
Buchpreis

Tijan Sila gewinnt den Ingeborg-Bachmann-Preis 2024

In einer feierlichen Zeremonie in Klagenfurt wurde der Autor Tijan Sila zum Gewinner des Ingeborg-Bachmann-Preises 2024 gekürt. Mit seinem beeindruckenden Text „Der Tag, an dem meine Mutter verrückt wurde“ konnte Sila die Jury und das Publikum gleichermaßen überzeugen und erhält die mit 25.000 Euro dotierte Auszeichnung. Der Preis wurde ihm vom Klagenfurter Bürgermeister Christian Scheider überreicht.
Thea Dorn lädt eine weiteres Mal zum Gespräch über Bücher. In der kommenden Folge des "Literarischen Quartetts" sind zu Gast: Die Schriftstellerin und Journalistin Nele Pollatschek, die Schriftstellerin und Kolumnistin Jagoda Marinić und der Literaturkritiker und Philosoph Philipp Tingler Thea Dorn lädt eine weiteres Mal zum Gespräch über Bücher. In der kommenden Folge des "Literarischen Quartetts" sind zu Gast: Die Schriftstellerin und Journalistin Nele Pollatschek, die Schriftstellerin und Kolumnistin Jagoda Marinić und der Literaturkritiker und Philosoph Philipp Tingler Bild. ZDF
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"Das Literarische Quartett" mit Nele Pollatschek, Jagoda Marinić und Philipp Tingler

Am Freitag (1. Dezember) lädt Thea Dorn ein weiteres Mal zum Gespräch über aktuelle Neuerscheinungen. In der kommenden Ausgabe des "Literarischen Quartetts" spricht sie mit der Schriftstellerin und Journalistin Nele Pollatschek, der Schriftstellerin und Kolumnistin Jagoda Marinic und dem Literaturkritiker und Philipp Tingler über Bücher von Durs Grünbein, Zadie Smith, Tijan Sila und Benjamin Labatut.
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Der Verlag Kiepenheuer & Witsch beginnt das neue Jahr mit Spannung, Revolution und Gelassenheit. Unter anderem erwarten uns neue Bücher von Tijan Sila, Christian Kracht und Shida Bazyar. Außerdem bringt der Verlag den Weltbestseller "Kim Jiyoung, geboren 1982" der koreanischen Autorin Cho Nam-joo in deutscher Übersetzung. Wir geben Einblick in ein fulminantes Programm.

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