Tempel (über althochdeutsch tëmpal, ‚Heiligtum‘, mit anderen christlichen Wörtern im 8. Jahrhundert entlehnt von lateinisch templum)[1] ist die deutsche Bezeichnung von Gebäuden, die seit dem Neolithikum in vielen Religionen als Heiligtum dienten. Von der Grundbedeutung des Wortes ausgehend ist lateinisch templum (in den antiken Religionen, der etruskischen und römischen Religion) zunächst nichts anderes als ein vom Bereich des Profanen abgegrenzter Bezirk, in dem Auguren die Beobachtung und Deutung des Vogelfluges und anderer Zeichen ausübten. In der altgriechischen Religion war der Tempel der Aufbewahrungsort für das Götterbild, während die Gottesverehrung und das rituelle Opfer im Freien, am Altar, der sich ebenfalls innerhalb des Temenos genannten heiligen Bezirks befand, stattfanden.

Ein Tempel (von lateinisch templum: „der vom Augur mit dem Stab am Himmel und auf der Erde abgegrenzte Beobachtungsbezirk, innerhalb dessen der Vogelflug beobachtet werden soll, oder der Aussichtsplatz für die Vogelschau“, später „jeder geweihte Bezirk“)[2] kann als eine Überbauung eines sakralen Ortes (Kultstätte, Sakralbau) definiert werden, der bestimmte charakteristische Merkmale aufweist:[3]

Quelle: Wikipedia

Tempel

Der Daoismus – Chinas indigene Religion und Philosophie Der Daoismus – Chinas indigene Religion und Philosophie Wo liegen die Wurzeln des Daoismus? Er beleuchtet die prähistorischen schamanistischen Einflüsse, die Rolle der Naturbeobachtung und die frühe chinesische Kosmologie, die die Grundlage für daoistisches Denken schufen. origoverlag
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Der Daoismus ist eine der ältesten und faszinierendsten spirituellen Traditionen Chinas. Geprägt von der Idee des „Dao“, dem allumfassenden kosmischen Prinzip, hat diese Philosophie und Religion über zweieinhalb Jahrtausende hinweg das Denken, die Kunst und die Gesellschaft Chinas beeinflusst. In seinem neuen Sachbuch „Der Daoismus – Chinas indigene Religion und Philosophie“ nimmt Hans-Günter Wagner die Leser:innen mit auf eine tiefgehende Erkundung dieser reichen Tradition. ...
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