Realismus (nach lateinisch realis ‚wirklich‘) ist ein Begriff, mit dem das Verhältnis des Menschen zur Wirklichkeit ausgedrückt wird. Handelt es sich um ein enges Verhältnis, nennt man einen solchen Menschen Realist. Als Synonym kennt der „Duden“ den Begriff „Wirklichkeitssinn“.[1]

Im alltäglichen, umgangssprachlichen Sinn spricht man von Realismus im Unterschied zum Idealismus: Der Realismus ist eine Lebensauffassung, die „die Dinge und Menschen so nimmt, wie sie sind, statt […] in ihnen nur mehr oder weniger unvollkommene Erscheinungsformen eines Ideals zu sehen“.[2] Indem der Realismus das Seiende und das Sein-Sollende unterscheidet, kann er das Unvollkommene erkennen und Wege akzeptieren oder suchen, sich damit zurechtzufinden.

Quelle: Wikipedia

Realismus

Hund Wolf Schakal Hund Wolf Schakal Karim Khani schildert Iman nicht als Helden, sondern als jemanden, der zwischen den Welten gefangen ist – als „Hund“, der versucht, loyal zu bleiben, als „Wolf“, der sich in einer feindseligen Welt verteidigt, und als „Schakal“, der auf der Suche nach einem eigenen Weg ist. Hanser Berlin
Buchrezension

„Hund Wolf Schakal“ von Behzad Karim Khani – Ein kraftvoller und schonungsloser Roman über Gewalt und Identität

Behzad Karim Khanis „Hund Wolf Schakal“ ist ein Roman, der mit seiner rauen, eindringlichen Sprache und seiner ungeschönten Darstellung einer zerrissenen Welt sowohl beeindruckt als auch herausfordert. Im Zentrum steht die Geschichte eines Migranten, die Themen wie Identität, Zugehörigkeit und Gewalt miteinander verwebt. Der Autor, selbst mit einem Migrationshintergrund aus dem Iran, verleiht seinem Werk eine authentische Stimme, die gleichermaßen provoziert und tief ...

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