Als Obsession (lateinisch obsessio = das Besetztsein; Blockade) wird in der Psychologie eine mit Furcht verbundene Zwangsvorstellung oder -handlung bezeichnet.[1] Im engeren medizinischen und psychologischen Sprachgebrauch handelt es sich dabei um eine unangenehm bis quälend, der eigenen Person als zugehörig erlebte Zwangsvorstellung oder -handlung. Der Begriff wurde von lateinisch obsidere = ‚in Anspruch nehmen, besetzt halten, belagern, bedrücken‘ abgeleitet.

Das ICD-10 fasst Zwangsgedanken und Zwangshandlungen in der Zwangsstörung zusammen. Dagegen wird im DSM-5 das dynamische Verhältnis dieser Komponenten stärker betont und von einer „Obsessive–compulsive disorder“ gesprochen, wobei „obsessive“ den gedanklichen Aspekt und „compulsion“ den Handlungsaspekt betrifft. Das DSM versteht unter obsessions wiederkehrende und anhaltende Gedanken oder Bilder, die wie ein Drang als aufdringlich und unerwünscht erlebt werden.[2][3]

Quelle: Wikipedia

Obsession

„No Way Home“ von T.C. Boyle erscheint 2025 als Weltpremiere im Hanser Verlag. Unsere Rezension zeigt, wie der US-Autor eine Dreiecksgeschichte zwischen Arzt, Rebell und Rezeptionistin mit Themen wie Trauer, Heimat, toxischer Männlichkeit und politischer Allegorie verknüpft. „No Way Home“ von T.C. Boyle erscheint 2025 als Weltpremiere im Hanser Verlag. Unsere Rezension zeigt, wie der US-Autor eine Dreiecksgeschichte zwischen Arzt, Rebell und Rezeptionistin mit Themen wie Trauer, Heimat, toxischer Männlichkeit und politischer Allegorie verknüpft. Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
Buchrezension

T.C. Boyle – No Way Home

Mit No Way Home legt T.C. Boyle einen neuen Roman vor, der in Deutschland 2025 als Erstveröffentlichung erscheint – noch vor der englischen Originalausgabe. Für einen US-Autor seiner Größe ist das ein bemerkenswerter Schritt, der zeigt, wie stark Boyle hierzulande rezipiert wird. Hanser bringt den Titel, Boyle selbst wird im Herbst auf Lesereise durch fünf deutsche Städte von Hamburg bis Düsseldorf gehen. Doch was erwartet die Leserinnen und Leser? Wer auf einen großen Gesellschaftsroman im Stil ...
„Moby Dick: oder Der Wal“ „Moby Dick: oder Der Wal“ Die Ausgabe ist ein Fest für die Sinne und eine Einladung, den Klassiker neu zu entdecken – nicht als staubiges Kulturgut, sondern als lebendiges Stück Literaturgeschichte, das zwischen Buchdeckeln eindrucksvoll aufgefrischt wurde. Coppenrath Verlag GmbH & Co. KG
Buchrezension

Moby-Dick – Melvilles grandioser Kampf zwischen Mensch und Mythos

Erfahren Sie in unserer ausführlichen Rezension, wie Herman Melville in Moby-Dick (1851) die Obsession gegen die Naturgewalt Wal inszeniert, mit biblischer Bildsprache und philosophischer Tiefe. Ein Muss für Klassikerliebhaber und Literaturstudierende.
Sie wollte Dichterin werden und wurde zur "Godmother of Rock". Im Alter von 72 Jahren hat Patti Smith nun ihren ersten Roman veröffentlicht Sie wollte Dichterin werden und wurde zur "Godmother of Rock". Im Alter von 72 Jahren hat Patti Smith nun ihren ersten Roman veröffentlicht Foto: Kiepenheuer & Witsch

Patti Smith: Obsessives Eiskunstlaufen

Sie ist Musikerin, Dichterin, Performance-Künstlerin, Malerin und Fotografin. Nun hat die "Godmother of Punk" Patti Smith (Patricia Lee Smith) im Alter von 72 Jahren ihr erstes fiktionales Prosawerk geschrieben. Das Buch "Hingabe", ist gerade auf Deutsch erschienen. Smith erzählt darin unter anderem von einer obsessiven Eiskunstläuferin.

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