Natascha Gangl (* 31. Mai 1986 in Bad Radkersburg)[1] ist eine österreichische Schriftstellerin. Ihr wurden 2025 der Ingeborg-Bachmann-Preis und der BKS Bank-Publikumspreis verliehen.

Natascha Gangl studierte Philosophie an der Universität Wien und szenisches Schreiben beim Drama Forum des Vereines uniT in Graz. Nach längeren Aufenthalten in Mexiko und Spanien kehrte sie nach Wien zurück, wo sie als freischaffende Autorin lebt und arbeitet.[2]

Quelle: Wikipedia

Natascha Gangl

Natascha Gangl gewinnt mit einem akustisch verdichteten Text über ein verdrängtes NS-Verbrechen den Ingeborg-Bachmann-Preis 2025 – und auch das Publikum stimmt zu. Natascha Gangl gewinnt mit einem akustisch verdichteten Text über ein verdrängtes NS-Verbrechen den Ingeborg-Bachmann-Preis 2025 – und auch das Publikum stimmt zu. Foto: ORF/ORF – Kärnten/Johannes Puch
Literaturpreis

Natascha Gangl gewinnt Ingeborg-Bachmann-Preis 2025 – Ein Text, der sich einhört

Die österreichische Autorin Natascha Gangl ist die Gewinnerin des Ingeborg-Bachmann-Preises 2025. Ihr vielstimmiger Text „DA STA“, eine literarisch-akustische Spurensuche nach einem NS-Verbrechen in der Steiermark, überzeugt sowohl die Jury als auch das Publikum. Gangl wird mit dem Hauptpreis und dem Publikumspreis ausgezeichnet – ein doppelter Triumph für eine Sprache, die sich dem Vergessen entgegenstellt.
Bachmannpreis
Literaturpreis

Tag 1 beim Bachmannpreis 2025: „Wir nehmen uns die Freiheit, zu gestalten“ – Nava Ebrahimi

„Widerstand, Wucht und Widersprüche – Der erste Lesetag der TDDL 2025“ Am 99. Geburtstag Ingeborg Bachmanns startete das literarische Wettlesen in Klagenfurt mit Nachdruck. Zwischen stiller Anklage, dialektischer Sprachgewalt und poetischer Verdichtung zeigte der Auftakt der TDDL, wie vielfältig Gegenwartsliteratur klingen kann – fordernd, verstörend, bewegend.

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