Mutter-Sohn-Beziehung

Ein Vermächtnis – literarisch, politisch, menschlich. Ein Vermächtnis – literarisch, politisch, menschlich. Cover: Diogenes Verlag
Buchrezension

John Irving „Der letzte Sessellift“ – Queeres Leben, Geister der Vergangenheit und Amerikas verdrängte Wahrheiten

John Irvings letzter großer Roman Der letzte Sessellift ist mehr als ein umfangreiches Familiendrama – es ist ein literarisches Monument über die Geschichte queerer Identität, die Suche nach Herkunft, und die tiefe emotionale Verfasstheit von Menschen, die sich außerhalb gesellschaftlicher Normen bewegen. Mit großer erzählerischer Kraft verschränkt Irving Biografie, Geistergeschichte und politische Zeitdiagnose zu einem Werk, das zugleich intim und epochal ...
Sehr geehrte Frau Ministerin von Ursula Krechel Sehr geehrte Frau Ministerin von Ursula Krechel Der Roman thematisiert die vielschichtigen Formen von Gewalt gegen Frauen, die sich physisch, psychisch und strukturell manifestieren. Klett-Cotta
Buchvorstellung

Sehr geehrte Frau Ministerin von Ursula Krechel

Nach ihrem Roman Geisterbahn meldet sich Ursula Krechel nach sieben Jahren und einem Verlagswechsel bei Klett-Cotta mit Sehr geehrte Frau Ministerin zurück. Literarisch anspruchsvoll und an der Schnittstelle von Fakt und Fiktion angesiedelt, verwebt der Roman historische, politische und persönliche Motive zu einem dichten Gesamtbild. Gewalt gegen Frauen, Mutter-Sohn-Beziehungen und die Wechselwirkung zwischen Vergangenheit und Gegenwart stehen im Mittelpunkt einer Erzählung, die ...

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