Als Gentrifizierung (von englisch gentry „niederer Adel“) wird die Verdrängung einkommensschwacher Haushalte durch einkommensstarke Haushalte in innerstädtischen Quartieren bezeichnet.[1] Sie geht häufig mit einer immobilienwirtschaftlichen und funktionellen Aufwertung einher. Dabei werden sozialräumliche Polarisierungsprozesse verstärkt (Segregation).

Für die Betroffenen ist die Verdrängung meist mit erheblichen finanziellen und emotionalen Belastungen verbunden.[2]

Quelle: Wikipedia

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