Das Fremde bezeichnet etwas, das als abweichend von Vertrautem wahrgenommen wird, das heißt, als etwas tatsächlich oder vermeintlich Andersartiges oder weit Entferntes.

Das kritische Bewusstsein für bewusste und unbewusste Vereinnahmungen und Ausgrenzungen des Fremden, die den Umgang mit ihm nicht nur im Alltag, sondern auch in der wissenschaftlichen Debatte prägen, hat sich zu einem wesentlichen Bestandteil der Thematisierung von Fremdem entwickelt. In der Forschung wird häufig von Alterität gesprochen, wenn man sich von solchen Zugangsweisen abgrenzen will.[1]

Quelle: Wikipedia

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