Digitale Gesellschaft steht für die Organisationen:

Für den sozialwissenschaftlichen Begriff „Digitale Gesellschaft“ siehe Informationsgesellschaft und Digital-vernetzte Wissensgesellschaft

Quelle: Wikipedia

Digitale Gesellschaft

Nicht die Geschwindigkeit erschöpft die Gegenwart, sondern ihre permanente Vorläufigkeit.
„Die neuen Wartesäle“ erzählt von Ladeanzeigen, digitalen Übergängen und dem Gefühl, dass das moderne Leben zunehmend im Zustand des Wartens stattfindet. Zwischen Kafka, Georges Perec und Max Frisch entsteht eine literarische Diagnose einer Zeit, die ständig in Bewegung scheint — und doch nicht ankommt. Nicht die Geschwindigkeit erschöpft die Gegenwart, sondern ihre permanente Vorläufigkeit. „Die neuen Wartesäle“ erzählt von Ladeanzeigen, digitalen Übergängen und dem Gefühl, dass das moderne Leben zunehmend im Zustand des Wartens stattfindet. Zwischen Kafka, Georges Perec und Max Frisch entsteht eine literarische Diagnose einer Zeit, die ständig in Bewegung scheint — und doch nicht ankommt. lesering
Kolumne

Die neuen Wartesäle

„Die neuen Wartesäle“: Nachdenken über digitale Warteschleifen, Vorläufigkeit und das Lebensgefühl permanenter Übergänge in der modernen Gesellschaft.
In Toyboy erzählt Jonas Theresia von gescheiterten Träumen, Camsex-Jobs und virtuellen Liebesfallen. Ein Roman über Körper als Ware, Einsamkeit im WLAN-Zeitalter und die verzweifelte Suche nach echter Nähe. Schonungslos, pointiert, berührend – und erschreckend aktu In Toyboy erzählt Jonas Theresia von gescheiterten Träumen, Camsex-Jobs und virtuellen Liebesfallen. Ein Roman über Körper als Ware, Einsamkeit im WLAN-Zeitalter und die verzweifelte Suche nach echter Nähe. Schonungslos, pointiert, berührend – und erschreckend aktu Kein & Aber
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„Toyboy“ von Jonas Theresia – Zwei Brüder, eine verpasste Nähe und der Preis digitaler Intimität

„Toyboy“ ist der Debütroman des Berliner Autors Jonas Theresia, erschienen 2025 im Verlag Kein & Aber. Auf 224 Seiten entwirft Theresia das Porträt zweier Brüder, die in einer Welt leben, in der Kommunikation zur bloßen Funktion degeneriert ist – ohne Tiefe, ohne Nähe. Der 1995 geborene Autor erzählt mit einer stillen Intensität und verzichtet auf sprachliche Effekthascherei. Stattdessen überzeugt er durch präzise Beobachtung, feine Psychologie und eine unaufgeregte, klare ...

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