Dana von Suffrin (* 1985 in München) ist eine deutsche Schriftstellerin.
Dana von Suffrin wuchs in München auf und studierte von 2004 bis 2012 Politikwissenschaft, Jüdische Geschichte und Kultur sowie Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft in München, Neapel und – mit einem Stipendium der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit – in Jerusalem. 2017 promovierte sie an der Ludwig-Maximilians-Universität München mit dem Thema Pflanzen für Palästina! Naturwissenschaften im Jischuw, 1900–1930 über den deutschen Botaniker Otto Warburg.[1] Suffrin war zwischenzeitlich Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Koordinatorin der DFG-Forschergruppe „Kooperation und Konkurrenz in den Wissenschaften“ am Lehrstuhl für Wissenschaftsgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München.[2]
Quelle: Wikipedia