Ein Bildungsroman thematisiert die Entwicklung einer meist jungen Hauptfigur. Die Gattung entstand Ende des 18. Jahrhunderts in Deutschland.

Der Begriff stammt aus Vorträgen des Dorpater Philologen Karl Morgenstern, der im Bildungsroman die „das Wesen des Romans im Gegensatz des Epos am tiefsten erfassende besondere Art desselben“[1] sah. Der deutsche Begriff wird auch in vielen anderen Sprachen, etwa dem Englischen, verwendet. Es handelt sich um eine Untergattung des Entwicklungsromans und der Coming-of-Age-Story.

Quelle: Wikipedia

Bildungsroman

Sebastian Haffner – Abschied
 Sebastian Haffner – Abschied
 Ein junger Mann in einer alten Welt – und ein Roman, der nie hätte verloren gehen dürfen Hanser Verlag
Buchvorstellung

Sebastian Haffner – Abschied


Man muss sich das vergegenwärtigen: Raimund Pretzel war 25 Jahre alt, als er diesen Roman schrieb. Ein Jurist am Anfang seiner Laufbahn, frisch verliebt, desillusioniert und politisch hellhörig – aber noch kein Historiker, noch kein Exilant, noch kein „Sebastian Haffner“. Dieser Roman, Abschied, geschrieben im Oktober und November 1932, ist keine spätere Verarbeitung, kein abgeklärter Rückblick. Er ist ein Text aus der Mitte des Sturms – notiert, bevor das, was wir heute Geschichte nennen, ...

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