Müde aber kann nicht schlafen,
kann nicht abschalten.
Mein Kopf ist leer und doch so
voller Gedanken, To-Do Listen, Sorgen
und Ängste
Vorfreude und weihnachtlichen Gefühle vermissen und loslassen.
Brauche Energie und weiß nicht,
woher ich sie nehmen soll und doch reicht es
jeden Tag wieder.
Zwischen Bewunderung und Wegschauen liegt meine Realität auf den Gleisen der Linie 59
und bringt mich nach Hause, wobei ich manchmal nicht mehr weiß, ob das hier oder dort ist.
Renne jeden Tag.
Ob ich mich dabei verrenne
in deine Arme oder seine Nachrichten oder in den Mann der abends noch in meinen Laden kommt oder morgens am Bahnsteig steht.
Freie Texte
Traumlicht und Schattenspiel
Jennifer
Meine Gedanken kreisten Von tiefen langen Fluren Abzweigend tausend Räume Ein Labyrinth voller Möglichkeiten Jede Tür -Ein Tor - Ein Schritt ein unbekannter Raum -Ein Paradox Eine Realität - Ein Universum Etwas Unbekanntes - Etwas Unerforschtes Dies wurde bald zur Sucht zur Suche nach dem Kick nach Adrenalin zur Droge die mich geiselt und ihre Ketten enger werden lässt Die Schatten meiner selbst drohten mich zu extrahieren Doch dann erkannte ich in den Korridor da war Licht In Form von ...