Buchrezension
Erin A. Craigs „Ein Haus aus Salz und Tränen“ zwischen Märchen, Gothic Horror und weiblicher Selbstbehauptung
Erin A. Craigs „Ein Haus aus Salz und Tränen“ verwandelt das Grimm-Märchen von den zwölf tanzenden Prinzessinnen in Gothic Horror über Trauer, Wahrnehmung und weibliche Selbstbehauptung. Eine Rezension über die Macht des Unheimlichen und die Grenzen der Plotlogik.