Kolumne
Die Finanzkrise als Roman – warum Prekarität wieder literarisch wird
Manchmal reicht ein Blick aufs Konto, und die Realität liest sich wie ein schlechter Roman. Doch genau daraus machen Schriftsteller seit über hundert Jahren Literatur: das Ringen mit Geld, mit Jobverlust, mit der Frage, wie man überlebt, wenn man eigentlich schon gefallen ist.