05.08.2025

Alexander Wolkows Zauberland-Zyklus: Sechs Reisen ins Herz der Fantasie Alexander Wolkows Zauberland-Zyklus: Sechs Reisen ins Herz der Fantasie leiV alle einzelnen Bände
Kinderbuch

Zauberland entdecken – Lesen mit viel Fantasie

Lesen ist mehr als Technik. Es ist der Moment, in dem Kinder beginnen, ihre eigene Welt zu gestalten – Satz für Satz, Bild für Bild. Und es braucht Geschichten, die mehr sind als Futter: Bücher, die tragen, leuchten, öffnen. Alexander Wolkows Zauberland-Zyklus ist genau das – eine sechsbändige Reihe, die Abenteuer mit Haltung verbindet, Fantasie mit Struktur, Mut mit Menschlichkeit.
Der gelbe Nebel Der gelbe Nebel Alexander Wolkow, leiV
Kinderbuch

Ein Erwachen aus der Zeit: Der gelbe Nebel

Aus einem betulichen Schlaf erwacht die mächtige Hexe Arachna – nachdem sie fünftausend Jahre unter einem Zauber geruht hat. Sie weiß nicht, dass sich das Zauberland längst verändert hat: Vier Königinnen teilen Macht, die Chroniken der Zwerge führen Jahrtausende, und in den Schatten spinnt ein gelber Nebel vage Drohungen… Nicht zufällig ist dieses Buch Band 5 – ein Schleier, der verhüllt, was sichtbar scheint. In
Kinderbuch

Schlossgemurmel und Leere: Das Geheimnis des verlassenen Schlosses

Ein längst vergessenes Schloss, dem Staub der Jahre überlassen, wird zum Kern eines letzten Abenteuers: Elli, Ann und Tim kehren zurück ins Zauberland – diesmal in Begleitung eines untoten Königs, eines sprechenden Spiegels und eines rätselhaften Schlossherrn, der sein wahres Ich hinter Hallen voller Stille verbirgt. Was beginnt wie ein klassisches Spukhaus-Motiv, entfaltet sich zu einem kleinen Psychodrama: Wer sind wir, wenn wir vergessen? Und was passiert, wenn Erinnerung plötzlich ...
LESERING
Freie Texte

Gabriele Ejupi: Die Zeit der Wunden

Es reicht nicht aus, nur laut zu klagen, während Herzen müde ruhn. Es reicht nicht aus, sich abzuwenden, wenn Unrecht wächst in dunklen Tun. Der Wohlstand wächst an manchem Ort, die Erde klagt, doch hört sie wer? Die Menschen schweigen, blicken fort, wenn Gier zerstört, was fruchtbar wär'. Wie oft wurd' Mut schon totgeredet, wie oft das Herz in Angst erstickt? Wie oft hat Hoffnung sich verflüchtigt, wenn Zukunft unter Last erknickt? Doch dort, wo Hände Bäume pflanzen, wo Wasser nicht zur Ware ...

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