Lesering - Lesen was Spaß macht

Kommentare

  1. Elfie
    10.08.2016
    Ich liebe die Beiträge!!!
  2. Storkovicz
    09.08.2016
    Also irgendwann ist es auch mal gut mit dem überbordenden Pseudo-Historienpazifismus, der am besten alles aus den Augen und aus dem Sinn wischen soll, was irgendwie ans Militär erinnert. Zunächst ist es zwar so, dass das Denkmal nicht als Gedenkstätte an die bis dahin vermutlich größte Schlacht der Weltgeschichte errichtet wurde sondern eher im damaligen nationalistisch-patriotischen Kontext gesehen wurde, das berechtigt allerdings nicht dazu, sich in die Tradition der beiden Diktaturen auf deutschem Boden einzureihen und etwas hineinzuinterpretieren, was schlicht nicht vorhanden ist. Die monumentalen Krieger, die Sie ausgemacht haben wollen, stellen Totenwächter dar. Die Figuren, die tatsächlich als Krieger ausgemacht werden können, sind eben falls in einer Bildsprache dargestellt, die wenig mit Kampfeslust und Kriegsverherrlichung zu tun hat. Immerhin haben die Figuren den Kopf andächtig nach unten geneigt. Was ihr persönliches Problem mit Klaustrophobie damit zu tun hat erschließt sich mir nicht ganz! Mir jedenfalls ist bei jedem Besuch klar gewesen, dass es ein Denkmal dafür sein soll, dass viel zu viele Menschen vor etwas mehr als 200 Jahren eben ihr Leben gelassen haben. Zum Feiern des Sieges über die Grande Armée war mir zumindest nie zumute. Die Menschen am und um das Völki identifizieren sich mit dem Ort und nutzen ihn eben auch um freudige Ereignisse dort zu begehen. Warum auch nicht? Das heißt ja nicht automatisch, dass man nun gleich freudestrahlend in den nächsten Krieg ziehen will. Auch eine Darstellung des Gefechts heißt nicht gleich, dass man es den Herren vor 200 Jahren gleich tun will. Es soll lediglich einen Eindruck vermitteln, wie es ungefähr gewesen sein könnte. Ein Blick darauf, wie sich im Pulverdampf die Reihen der Formation lichten, dürfte dem einen oder anderen wohl einen tieferen Eindruck darüber vermitteln, wie furchtbar so eine Schlacht gewesen sein muss, als wenn unsere opportunismusgeschwängerten Historien-Pazifisten bei allem den Zeigefinger heben. Im Übrigen: Haben Sie sie schon mit dem Thema Zwangsarbeit zur NS-Zeit in Plagwitz befasst? Haben Sie vielleicht ein Gefühl der Beklemmung, wenn Sie sich innerhalb der sanierten Fabrikgebäude vorstellen, wie dort Zwangsarbeiter zu Tode geschunden wurden? Oder was ist mit der Befreiung Deutschlands von den Nazis durch die Alliierten? Ein Grund zum Feiern? Oder nicht? Weil war ja durch Krieg? Bitte etwas differenzierter und besser rercherchiert!
  3. manuela harlinger
    16.07.2016
    ein wunderbares Kinderbuch zu dem thema Toleranz zwischen den Religionen bringt es - auf einfache Art und Weise - denk ich -auf den punkt: "Mein Gott, dein Gott, Unser Gott" liebe grüsse
  4. Cat
    26.06.2016
    "De facto war beim Testgerät keinerlei Kissen- oder Ränderbildung feststellbar" Das fällt mir verdammt schwer zu glauben. Keine flecken an der rechten Seite? Kein seitlicher Helligkeitsverlauf? Ich gebe zu es ist schwer zu sehen, aber wenn man's weiß und einmal gesehen hat, sieht man es IMMER. Übrigens ähnliches Problem wie beim Voyage, aber noch viel stärker ausgeprägt IMO.
  5. Simon
    22.05.2016
    Der Zyklus heisst 'der dunkle Turm', 'Schwarz ist nur der erste Band der Reihe, bitte das nåchste mal ein bisschen recherchieren...
  6. Christoph Holowaty
    22.04.2016
    @SchibbiSchabbi: Dann hätte die Autorin des "Arschlochpferdes" ja vom "Arschlochkind" geklaut, oder? Inhaltlich sind beide Bücher komplett unterschiedlich; Logo- und FB-Seite haben ebenfalls nichts miteinander gemein. Insofern sehe ich den Kommentar mal als ins Leere gehend an. ;)
  7. OriginalTodesstern
    21.04.2016
    Wäre noch beeindruckender, wenn die Idee vom Arschlochhund nicht so schamlos vom Arschlochpferd gestohlen worden wäre, inklusive Logo.
  8. SchibbiSchabbi
    21.04.2016
    Wär ja alles schön und gut, wenn die Autorin nicht schamlos beim Buch "Arschlochpferd" geklaut hätte, sowohl den Titel als die Facebook-Seite und das Logo. Tja, mit Unehrlichkeit kommt man eben am weitesten.
  9. Iris Krämer
    21.04.2016
    Das triffts "Todesstern" genau. Und wer die Autorin kennt, weiß dass diese Geschichten autentisch sind und keinstenfalls ausgedacht. Daumen hoch! Das absolute "must have" Buch in diesem Jahr.
  10. Susi
    05.04.2016
    Als froehliche Emmaleserin habe ich mich koestlich amuesiert beim Verschlingen von "Maedchenklo",weil die Autorin weiss,dass Emanzipation und Humor schon immer ein Topteam waren.Tiefgang, Wortwitz und geniale Wortschmiedereien-Silke Boger bringts. Viva Laterne!