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    <title>News von Lesering.de</title>
    <description>Aufschlagen und Verbinden</description>
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      <title>News von Lesering.de</title>
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      <title>Leo Tolstoi: Wie „Der Tod des Iwan Iljitsch“ das Sterben aus der Sprache der Gesellschaft befreit</title>
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      <fad:title xmlns:fad="http://www.fad-server.org">Leo Tolstoi: Wie „Der Tod des Iwan Iljitsch“ das Sterben aus der Sprache der Gesellschaft befreit</fad:title>
      <author>ute.pappelbaum@lesering.de (Ute Pappelbaum)</author>
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          <p>Tolstois Der Tod des Iwan Iljitsch lässt sich ohne Zweifel aus seiner geistigen Bewegung heraus lesen: als Auseinandersetzung mit einem falschen Leben, mit Schuld, Wahrheit, Sterblichkeit und der Suche nach einer Form innerer Erlösung. Hinter dem Text steht die Krise des späten Tolstoi selbst — seine Abkehr vom gesellschaftlichen Luxus, sein Misstrauen gegenüber Institutionen, seine Hinwendung zu einer radikal vereinfachten Ethik, beeinflusst von christlicher Askese und orthodoxer ... </p>
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      <title>Ein Erzähler des Zweifels: Norbert Gstrein erhält den Siegfried-Lenz-Preis 2026</title>
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      <fad:title xmlns:fad="http://www.fad-server.org">Ein Erzähler des Zweifels: Norbert Gstrein erhält den Siegfried-Lenz-Preis 2026</fad:title>
      <author>ute.pappelbaum@lesering.de (Ute Pappelbaum)</author>
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          <p>Norbert Gstrein erhält den Siegfried-Lenz-Preis 2026. Die Entscheidung wirkt folgerichtig. Seit seinem Debüt Einer von 1988 arbeitet der in Tirol geborene Autor an einer Literatur der Verunsicherung: Seine Romane kreisen um Erinnerung, Schuld und die Fragwürdigkeit jeder Erzählung. Wahrheiten erscheinen bei Gstrein selten stabil; sie verändern sich mit jeder Perspektive.</p>
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      <category domain="topic">Buchpreis</category>
      <category domain="tag">Norbert Gstrein</category>
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      <title>International Booker Prize 2026: Warum „Taiwan Travelogue“ gewinnen musste</title>
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      <author>ute.pappelbaum@lesering.de (Ute Pappelbaum)</author>
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          <p>Am Ende gewann nicht der lauteste Roman. Nicht der prominenteste Name. Nicht die große europäische Geschichtserzählung. Der International Booker Prize 2026 ging an die taiwanesische Autorin Yáng Shuāng-zǐ für Taiwan Travelogue – einen Roman über zwei Frauen, koloniale Macht, Übersetzung, Reisen und Liebe im japanisch besetzten Taiwan der 1930er Jahre.</p>
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      <title>Träume aus Salz von Anika Landsteiner: Ein Roman über Verlust, Fernweh und die Frage, wie man mit Erinnerungen weiterlebt</title>
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      <author>redaktion@lesering.de (Benedict P)</author>
      <link>https://www.lesering.de/id/4949896/-traeume-aus-salz-anika-landsteiner-rezension/</link>
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          <p>Es gibt Bücher, die sofort laut werden wollen. Große Gefühle, schnelle Konflikte, dramatische Wendungen. Träume aus Salz von Anika Landsteiner geht einen anderen Weg. Der Roman arbeitet mit Atmosphäre statt Lautstärke. Mit Sehnsucht statt Spektakel. Und genau deshalb entfaltet er seine Wirkung oft erst nach einigen Seiten – dann aber umso nachhaltiger.</p>
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      <category domain="tag">Träume aus Salz</category>
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      <title>Zwischen gestern und für immer von A. D. Wilk: Ein Roman über Verlust, Erinnerung und die Frage, ob Liebe Zeit überdauern kann</title>
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      <author>redaktion@lesering.de (Benedict P)</author>
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      <pubDate>Wed, 20 May 2026 10:38:47 +02</pubDate>
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          <p>Es gibt Bücher, die mit großen Konflikten arbeiten. Und es gibt jene, die ihre Wirkung aus etwas Leiserem beziehen – aus Erinnerungen, unausgesprochenen Gefühlen und der Ahnung, dass Vergangenheit nie vollständig vergeht. Zwischen gestern und für immer von A. D. Wilk gehört eindeutig zur zweiten Kategorie.</p>
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            <a href="https://www.lesering.de/id/4949894/-zwischen-gestern-und-fuer-immer-rezension/" title="Zwischen gestern und für immer von A. D. Wilk: Ein Roman über Verlust, Erinnerung und die Frage, ob Liebe Zeit überdauern kann">weiterlesen</a>
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        <![CDATA[Es gibt Bücher, die mit großen Konflikten arbeiten. Und es gibt jene, die ihre Wirkung aus etwas Leiserem beziehen – aus Erinnerungen, unausgesprochenen Gefühlen und der Ahnung, dass Vergangenheit nie vollständig vergeht. Zwischen gestern und für immer von A. D. Wilk gehört eindeutig zur zweiten Kategorie.]]>
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      <category domain="topic">Buchrezension</category>
      <category domain="tag">Buchrezension</category>
      <category domain="tag">Zwischen gestern und für immer</category>
      <category domain="tag">A D Wilk</category>
      <category domain="tag">Rezension</category>
      <category domain="tag">Liebesroman</category>
      <category domain="tag">Gegenwartsliteratur</category>
      <category domain="tag">Emotionale Romane</category>
    </item>
    <item>
      <title>Häftling von Freida McFadden: Dieser Psychothriller spielt mit Angst, Erinnerung und der Frage, wem man glauben kann</title>
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      <fad:title xmlns:fad="http://www.fad-server.org">Häftling von Freida McFadden: Dieser Psychothriller spielt mit Angst, Erinnerung und der Frage, wem man glauben kann</fad:title>
      <author>redaktion@lesering.de (Benedict P)</author>
      <link>https://www.lesering.de/id/4949891/haeftling-freida-mcfadden-rezension/</link>
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      <pubDate>Wed, 20 May 2026 10:14:32 +02</pubDate>
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        <![CDATA[
          <p>Es gibt Thriller, die Spannung erzeugen. Und es gibt Bücher, die ihre Leser:innen regelrecht in einen Zustand aus Misstrauen versetzen. Freida McFadden beherrscht genau diese Form des Erzählens inzwischen fast beunruhigend gut.</p>
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      <category domain="tag">Häftling</category>
      <category domain="tag">Freida McFadden</category>
      <category domain="tag">The Inmate</category>
      <category domain="tag">Rezension</category>
      <category domain="tag">Psychothriller</category>
      <category domain="tag">Thriller Empfehlung</category>
      <category domain="tag">Buchkritik</category>
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    <item>
      <title>Warum «Schlich ein Puma in den Tag» zu den außergewöhnlichsten Kinderbüchern des Jahres gehört</title>
      <fad:teaser xmlns:fad="http://www.fad-server.org">Wie ein Puma aus der Dunkelheit tritt</fad:teaser>
      <fad:title xmlns:fad="http://www.fad-server.org">Warum «Schlich ein Puma in den Tag» zu den außergewöhnlichsten Kinderbüchern des Jahres gehört</fad:title>
      <author>ute.pappelbaum@lesering.de (Ute Pappelbaum)</author>
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          <p>Ein Tier schleicht aufs Papier. Nicht plötzlich, nicht vollständig. Erst eine Linie, dann eine Spur, dann ein Blick aus dem Schwarz der Ölkreide. In «Schlich ein Puma in den Tag» wird das Sichtbarwerden selbst zur Erzählung. Das preisgekrönte Bilder- und Gedichtbuch von Verena Pavoni, Lena Raubaum und Franziska Walther verwandelt den kreativen Prozess in eine poetische Dramaturgie des Erscheinens und Verschwindens. Dass das Werk 2026 mit dem Schweizer Kinder- und Jugendbuchpreis ausgezeichnet ... </p>
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      <category domain="tag">Verena Pavoni</category>
      <category domain="tag">Lena Raubaum</category>
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      <category domain="tag">Schweizer Kinder- und Jugendbuchpreis 2026</category>
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      <title>Wer gewinnt den International Booker Prize 2026?</title>
      <fad:teaser xmlns:fad="http://www.fad-server.org">Zwischen Erinnerung, Macht und Übersetzung</fad:teaser>
      <fad:title xmlns:fad="http://www.fad-server.org">Wer gewinnt den International Booker Prize 2026?</fad:title>
      <author>ute.pappelbaum@lesering.de (Ute Pappelbaum)</author>
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      <pubDate>Tue, 19 May 2026 13:26:29 +02</pubDate>
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          <p>Heute Abend wird im Londoner Tate Modern der International Booker Prize 2026 verliehen. Die Bühne ist vorbereitet, die Kameras für TikTok, Instagram und YouTube stehen bereit, die Jury hat gesprochen – zumindest fast. Noch sind sechs Bücher im Rennen. Sechs Romane aus unterschiedlichen Sprachen, politischen Landschaften und historischen Räumen. Und doch wirkt diese Shortlist auffallend geschlossen. Fast alle nominierten Titel erzählen von Menschen unter Druck: von Diktaturen, patriarchalen ... </p>
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      <category domain="topic">Buchpreis</category>
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      <category domain="tag">Daniel Kehlmann</category>
      <category domain="tag">The Director</category>
      <category domain="tag">Shida Bazyar</category>
      <category domain="tag">Taiwan Travelogue</category>
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      <category domain="tag">Übersetzung</category>
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      <title>Die höfliche Starre: Die glatten Sätze der Gegenwart</title>
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      <fad:title xmlns:fad="http://www.fad-server.org">Die höfliche Starre: Die glatten Sätze der Gegenwart</fad:title>
      <author>ute.pappelbaum@lesering.de (Ute Pappelbaum)</author>
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      <pubDate>Mon, 18 May 2026 15:54:05 +02</pubDate>
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          <p>Jeden Abend dieselben Formeln. Vorsichtige Sätze, sorgfältig austariert zwischen Haltung und Rückzugsoption. Wer gegenwärtige Debatten verfolgt, begegnet einer Sprache, die selten noch tastet. Sie reagiert schnell, ordnet ein, sichert sich ab. Fast jeder Gedanke scheint bereits während des Sprechens an seine mögliche Wirkung zu denken. Vielleicht liegt die Erschöpfung der Gegenwart nicht allein im Streit. Sondern in der Art, wie Menschen gelernt haben, miteinander zu sprechen. Viele öffentliche ... </p>
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      <category domain="topic">Kolumne</category>
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      <category domain="tag">Die höfliche Starre</category>
      <category domain="tag">Klaus Mann</category>
      <category domain="tag">Mephisto</category>
      <category domain="tag">Gesellschaft und Sprache</category>
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      <category domain="tag">Diskurskultur</category>
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      <category domain="tag">Gesellschaftliche Müdigkeit</category>
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      <category domain="tag">Literarischer Essay</category>
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      <title>Schwestern der Sonne</title>
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      <fad:title xmlns:fad="http://www.fad-server.org">Schwestern der Sonne</fad:title>
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        <![CDATA[
          <p>Drei Mädchen, stark und klar, feinsinnig mit scharfer Zunge und stetem Verstand. Sie reckten das Haupt der Sonne entgegen. Die Älteste spendete Schutz, breit wie ein stiller Baum im Mittagslicht. Die Zweite trat hervor, ruhig, mit Augen, die niemand auswichen. Die Dritte — frei und brav — trug das Lachen wie den Schutz der Familie in sich. Feiner Sand quoll durch ihre nackten Zehen, warm von der Sonne, golden im flimmernden Licht. Und da standen sie, das Haupt erhoben der Sonne entgegen, als ... </p>
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          <p>Drei Mädchen, stark und klar, feinsinnig mit scharfer Zunge und stetem Verstand. Sie reckten das Haupt der Sonne entgegen. Die Älteste spendete Schutz, breit wie ein stiller Baum im Mittagslicht. Die Zweite trat hervor, ruhig, mit Augen, die niemand auswichen. Die Dritte — frei und brav — trug das Lachen wie den Schutz der Familie in sich. Feiner Sand quoll durch ihre nackten Zehen, warm von der Sonne, golden im flimmernden Licht. Und da standen sie, das Haupt erhoben der Sonne entgegen, als ... </p>
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      <title>Herden, Körper, Schatten: Wie Denis Scheck bei Druckfrisch am 17.Mai 2026  die Gegenwart vermisst</title>
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      <fad:title xmlns:fad="http://www.fad-server.org">Herden, Körper, Schatten: Wie Denis Scheck bei Druckfrisch am 17.Mai 2026  die Gegenwart vermisst</fad:title>
      <author>ute.pappelbaum@lesering.de (Ute Pappelbaum)</author>
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      <pubDate>Mon, 18 May 2026 15:17:19 +02</pubDate>
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          <p>Es beginnt mit Begeisterung. Nicht mit jener routinierten Freundlichkeit, die Literaturkritiker gelegentlich pflegen, sondern mit echter, beinahe spürbarer Freude. „Ein geistreiches Buch“, sagt Denis Scheck über Leonie Swanns Widdersehen. Schon der erste Satz macht klar, dass dieser Roman für ihn mehr ist als bloße Unterhaltung. Scheck spricht nicht distanziert über das Buch. Er genießt es sichtbar. Leonie Swann kehrt darin zu jener Welt denkender Schafe zurück, die sie seit Glennkill zu einer ... </p>
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      <title>Alexander Merow zu seinem neuen Fantasy Roman: Die Verschollenen</title>
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      <author>ute.pappelbaum@lesering.de (Ute Pappelbaum)</author>
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          <p>Fantasy beginnt oft mit einer Grenze. Ein Portal. Ein Sturz. Ein falscher Schritt zwischen Welten. Bei Alexander Merow ist dieser Übergang kein märchenhafter Aufbruch, sondern ein Zustand der Unsicherheit. Die Figuren seines neuen Romans Die Verschollenen erwachen nach einer verlorenen Schlacht in einer fremden Realität und wissen zunächst nicht einmal, ob sie noch leben. Aus dieser Schwebe zwischen Ende und Neubeginn entwickelt Merow eine Geschichte über Macht, Fremdheit und das Überleben in ... </p>
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      <title>Benjamin von Stuckrad-Barre: Udo Fröhliche</title>
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      <author>ute.pappelbaum@lesering.de (Ute Pappelbaum)</author>
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          <p>Es gibt Figuren, die altern nicht biologisch, sondern sprachlich. Udo Lindenberg gehört zu ihnen. Seine Stimme ist längst mehr als ein Organ; sie ist ein Idiom geworden, ein eigener Aggregatzustand des Deutschen. Wenn Benjamin von Stuckrad-Barre nun zu Udos achtzigstem Geburtstag ein Buch schreibt, dann porträtiert er weniger einen Musiker als ein Sprachsystem. Udo Fröhliche ist deshalb weder klassische Biografie noch bloße Hommage. Das Buch funktioniert eher wie ein Resonanzraum, in dem sich ... </p>
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      <title>Der Friede im Osten: Erik Neutschs Romanzyklus als Chronik eines historischen Versuchs</title>
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      <author>ute.pappelbaum@lesering.de (Ute Pappelbaum)</author>
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          <p>Es beginnt mit einem Vorwort am Ende. Im fünften und letzten Buch seines Zyklus schreibt Erik Neutsch über den „Aufbruch im Denken“, über die Suche nach einem „reinen Gewissen“ nach dem Faschismus und über den Wunsch nach einem „radikalen Anderssein“. Diese Sätze gehören an den Anfang jeder Lektüre von Der Friede im Osten. Denn sie benennen den eigentlichen Kern dieses monumentalen Romanprojekts: Nicht die Rechtfertigung eines Staates, sondern den Versuch einer Generation, nach der historischen ... </p>
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      <title>Ich, die ich Männer nicht kannte von Jacqueline Harpman: Ein stiller Roman über Einsamkeit, Erinnerung und das Menschsein</title>
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      <fad:title xmlns:fad="http://www.fad-server.org">Ich, die ich Männer nicht kannte von Jacqueline Harpman: Ein stiller Roman über Einsamkeit, Erinnerung und das Menschsein</fad:title>
      <author>redaktion@lesering.de (Benedict P)</author>
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      <pubDate>Wed, 13 May 2026 12:06:35 +02</pubDate>
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        <![CDATA[
          <p>Manche Bücher verschwinden nie wirklich. Sie warten nur auf den richtigen Moment, um wieder gelesen zu werden. Ich, die ich Männer nicht kannte von Jacqueline Harpman ist genau so ein Roman. Bereits 1995 erschienen, erlebt das Buch seit einigen Jahren eine bemerkenswerte Wiederentdeckung – nicht laut, nicht als Hype im klassischen Sinn, sondern als stille Empfehlung, die sich von Leser:in zu Leser:in weiterträgt.</p>
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      <category domain="tag">Ich die ich Männer nicht kannte</category>
      <category domain="tag">Jacqueline Harpman</category>
      <category domain="tag">Rezension</category>
      <category domain="tag">Dystopischer Roman</category>
      <category domain="tag">Feministische Literatur</category>
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      <title>Die Vermessung der Leere: Georges Perecs Träume von Räumen und das Schreiben gegen das Verschwinden</title>
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      <author>ute.pappelbaum@lesering.de (Ute Pappelbaum)</author>
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          <p>Am Anfang steht ein Bett. Kein großes Ereignis, keine Figur im klassischen Sinn, keine Handlung. Georges Perec beginnt Träume von Räumen (Espèces d’espaces, 1974) mit dem kleinsten denkbaren Territorium des Alltags: dem Bett, dem Zimmer, der Wohnung. Räume erscheinen hier nicht als Kulisse des Lebens, sondern als Bedingung des Denkens. Der Mensch wohnt nicht einfach in der Welt; er wird von ihren Ordnungen, Lücken und Wiederholungen geformt. Perec schreibt dabei wie ein Kartograf der ... </p>
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      <category domain="tag">Träume von Räumen</category>
      <category domain="tag">Espèces d’espaces</category>
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      <title>Die Familie als Riss – Madeline Cashs „Verlorene Schäfchen“</title>
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      <author>ute.pappelbaum@lesering.de (Ute Pappelbaum)</author>
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          <p>Eine Familie, die nicht zerbricht, sondern sich ausfranst. Vater, Mutter, drei Töchter – eine klassische Anordnung, die hier keine Ordnung mehr garantiert. Madeline Cash interessiert sich nicht für den Moment der Krise, sondern für ihren Dauerzustand. Alles ist bereits verschoben. Nähe existiert, aber sie hält nicht. „Verlorene Schäfchen“ erzählt keine Entwicklung. Es zeigt ein System, das in Bewegung bleibt, ohne sich zu stabilisieren. Die Figuren kreisen umeinander, berühren sich, lösen sich ... </p>
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      <category domain="tag">Madeline Cash</category>
      <category domain="tag">Verlorene Schäfchen Rezension</category>
      <category domain="tag">Gegenwartsliteratur</category>
      <category domain="tag">Familienroman Analyse</category>
      <category domain="tag">Moderne Beziehungen</category>
      <category domain="tag">Literaturkritik</category>
      <category domain="tag">Amerikanische Literatur</category>
      <category domain="tag">Satire Roman</category>
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      <title>Liebewesen von Caroline Schmitt: Ein Roman über Nähe, Sehnsucht und die Angst, wirklich gesehen zu werden</title>
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      <fad:title xmlns:fad="http://www.fad-server.org">Liebewesen von Caroline Schmitt: Ein Roman über Nähe, Sehnsucht und die Angst, wirklich gesehen zu werden</fad:title>
      <author>redaktion@lesering.de (Benedict P)</author>
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      <pubDate>Tue, 12 May 2026 11:14:37 +02</pubDate>
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          <p>Es gibt Bücher, die ihre Wirkung sofort entfalten. Und es gibt jene, die sich langsam einschreiben – Satz für Satz, Beobachtung für Beobachtung. Liebewesen von Caroline Schmitt gehört eindeutig zur zweiten Kategorie. Der Roman arbeitet nicht mit großen Wendungen oder dramatischen Zuspitzungen. Seine Kraft entsteht aus etwas anderem: aus der genauen Beobachtung menschlicher Beziehungen.</p>
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      <category domain="tag">Caroline Schmitt</category>
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      <title>Der Mann ohne Gesicht: Max Frischs Stiller und die Erfindung des Selbst</title>
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      <author>ute.pappelbaum@lesering.de (Ute Pappelbaum)</author>
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          <p>Es beginnt mit einer Verweigerung. „Ich bin nicht Stiller“, sagt der Mann, der an der Schweizer Grenze festgenommen wird. Der Satz steht am Anfang von Max Frischs Roman Stiller aus dem Jahr 1954 wie ein Schloss ohne Schlüssel. Ein Mann kehrt aus Amerika zurück, wird erkannt, benannt, festgelegt – und antwortet mit Ablehnung. Nicht aus Trotz. Eher aus Erschöpfung. Denn Identität erscheint in diesem Roman nicht als Besitz, sondern als Last. Das Ich ist kein Kern, sondern eine Rolle, die von ... </p>
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      <title>Daniel Kraus’ „Angel Down“ – Der Krieg frisst die Sprache</title>
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      <fad:title xmlns:fad="http://www.fad-server.org">Daniel Kraus’ „Angel Down“ – Der Krieg frisst die Sprache</fad:title>
      <author>ute.pappelbaum@lesering.de (Ute Pappelbaum)</author>
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      <pubDate>Mon, 11 May 2026 09:00:00 +02</pubDate>
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          <p>Daniel Kraus’ „Angel Down“, bislang nur auf Englisch erschienen, beginnt nicht mit einem Schlachtfeld, sondern mit einer Störung. Irgendwo über den Schützengräben des Ersten Weltkriegs hängt eine Erscheinung am Himmel. Die Soldaten sehen sie nachts zwischen Rauchschwaden und Artilleriefeuer. Manche glauben an ein Wunder. Andere an eine biologische Anomalie. Wieder andere sehen nur die letzte Halluzination eines sterbenden Jahrhunderts. Kraus macht aus dieser Figur keinen religiösen Mittelpunkt. ... </p>
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